Live-Blog aus Montreal

Live-Blog aus Montreal

Jetzt in Montreal: Hochvolt Intensivtraining mit unserem Schulungspartner Autef, unseren Technikern und Kursteilnehmenden. Sie konnten sich keinen Platz ergattern? Kein Problem. Sind Sie mit unserem Live-Blog aus Montreal hautnah dabei und erfahren Sie mehr über das spannende Hochvolt Intensivtraining.

Vom 18. September bis am 2. Oktober 2023 findet an der école des métiers de l’équipement motorisés in Montreal (Kanada) für jeweils eine Woche unser Hochvolt Intensivtraining mit unserem Schulungspartner Autef statt. Die Kursteilnehmenden erhalten einen Einblick in eine viel offenere Werkstatt- und damit verbunden auch Ausbildungslandschaft – und profitieren so von möglichst viel Praxiserfahrung in der Diagnose und Reparatur von Hochvoltsysteme.

Mit unserem Live-Blog aus Montreal sind auch Sie hautnah dabei.

Kursteilnehmende Hochvolt Intensivtraining Montreal
Kursteilnehmende Hochvolt Intensivtraining Montreal

Tag 1

Heute erzählt unser Teilnehmer Dominic Lack, von der Lack Autotechnik in Gunzgen, was er für sich und seine tägliche Arbeit in der Werkstatt mitgenommen hat:

«Ich bin erstaunt, dass die Schule die Kursteilnehmer motiviert, ihr Mindset zu öffnen. Uns freien Garagisten werden verschiedene Lösungsansätze präsentiert, wie z. B. Technikportale, Reparaturmethoden und Anwendung der HV-Werkzeuge, damit die Elektrofahrzeuge gemäss den Herstellerangaben gewartet und diagnostiziert werden können.

Dominic Lack, Lack Autotechnik in Gunzgen

Für den weiteren Kursverlauf freue ich mich besonders, tiefer in die Batteriediagnose- und Wartung hineinzublicken sowie den weiteren Einsatz von verschiedenen Diagnosegeräten zu erhalten».

Einblicke vom ersten Tag


Tag 2

Heute erzählt uns Teilnehmer Martin Burkhardt von der Garage Burkhardt in Gondiswil, was er für sich und seine tägliche Arbeit in der Werkstatt mitgenommen hat:

«Die Bedeutung der Wartung an HV-Fahrzeugen gegenüber von ICE (Internal Combustion Engine)-Fahrzeugen nimmt einen besonders grossen Stellenwert ein. Auch bei vermeintlich einfachen Wartungsarbeiten ist es dringend notwendig, die Herstellerangaben zu beachten. Wir haben heute sogar gelernt, dass es manchmal notwendig ist, die Wartungsintervalle der Fahrzeughersteller zu verkürzen, damit der Kunde keine vorzeitigen Schäden an seinem Fahrzeug erleidet.

Wir erhalten diese Woche die Gelegenheit einen Garagenbetrieb hier in Montreal zu besuchen, der sich erfolgreich nur auf HV-Fahrzeuge ausgerichtet hat. Ich bin gespannt, ob mir dieser Besuch aufzeigen wird, dass ich auch mit meinem Betrieb mit der notwendigen Ausbildung und Ausrüstung in eine gesicherte Zukunft sehen kann».

Einblicke vom zweiten Tag


Tag 3

Heute erzählen unsere Teilnehmer Christian Hocher von der Garage Hocher GmbH in Geiss und Markus Schwendimann von der SIAG Automobile AG in Sursee, was sie für sich und ihre tägliche Arbeit in der Werkstatt mitgenommen haben.

Christian Hocher: «Ich war positiv überrascht zu sehen, wie viele Wartungs- und Reparaturarbeiten am Model 3 durchgeführt werden können, ohne dass wir als freie Garagisten grosse Investitionen in die Ausrüstung tätigen müssen. Hier in Montreal konnte ich mir das notwendige Know-how und die Sicherheit aneignen, so dass ich in Zukunft solche Fahrzeuge in der Werkstatt annehmen werde.»

Markus Schwendimann: «Beeindruckt hat mich der Besuch der freien Werkstatt hier in Montreal. Dass es möglich ist, einen Betrieb wirtschaftlich erfolgreich zu führen und dies nur mit elektrischen Fahrzeugen, hätte ich nicht gedacht. Ich habe festgestellt, dass die Einrichtung meiner Werkstatt im Vergleich mit dieser von Montreal locker mithält und ich breit für diese Herausforderung bin.»

Einblicke vom dritten Tag


Tag 4

Heute erzählt unser Teilnehmer Jörg Appenzeller von der Firma Auto Kunz AG in Wohlen, was er für sich und seine tägliche Arbeit in der Werkstatt mitgenommen hat.

«Wir durften heute einen kanadischen Feueralarm erleben und mitmachen. Zum Glück war es nur ein Probealarm, trotzdem haben alle sehr ruhig und effizient das Gebäude verlassen. Dies kann man gleich auch auf die Hochvolt-Technik adaptieren. Ruhig, gelassen und trotzdem effizient an die Fehlersuche herangehen, genau wie beim Feueralarm. Den Defekt am Kia Soul haben wir schnell gefunden, doch das anschliessend voreilige herangehen, hätte einen gravierenden Defekt hervorgerufen.

Probealarm der kanadischen Feuerwehr

Die Vernetzung und das Verständnis der Systeme genauso wie die Grundlagen finde ich einen bedeutungsvollen Punkt. Deshalb müssen wir uns stetig weiterbilden. Auch bezogen auf die neuen Marken wie zum Beispiel JAC. Es reicht meiner Meinung nach nicht mehr, nur die Herstellerunterlagen zu kennen und zu studieren. Wir benötigen weitaus mehr Kenntnisse über das ganze Hochvoltsystem, als man in einem oder zwei Tage lernen kann.

Ich freue mich enorm auf den morgigen Kurstag, bei welchem wir das Balancieren der HV Batterie und das Management genauer studieren».

Einblicke vom vierten Tag


Tag 5

Heute erzählen unsere Teilnehmer Martin Gerber von der Firma Gerber Utzigen AG in Utzigen und Patric Zahner von der Garage Zahner AG in Rufi, was sie für sich und ihre tägliche Arbeit in der Werkstatt mitgenommen haben.

«Martin Gerber: Es ist mir in dieser Woche bewusst geworden, dass wir gewisse Vorgehensweisen komplett neu lernen müssen. Die Diagnose eines HV-Systems unterscheidet sich wesentlich zum 12V System. Spannungsabfallmessungen, welche am 12V System geläufig sind, sind nun bei einem HV-System nicht zulässig. Diese differenzierten Vorgehensweisen müssen bereits jetzt in der Grundbildung verankert werden, damit die Mechaniker von heute bereit für die Reparaturen von morgen sind.»

«Patric Zahner: Mit dem Ausbalancieren von Batteriezellen hatte ich bis jetzt noch keine Berührungspunkte. Es hat mich beeindruckt, zu sehen, wie komplex diese Arbeit ist. Dennoch denke ich, dass es möglich ist, mit dem richtigen Know-how, Unterlagen und Werkstatteinrichtung solche Arbeiten durchzuführen. Ich bin gespannt, wie sich hier die Zukunft entwickelt und welche Unterschiede es zwischen der Vorgehensweise unseres Herstellers und des freien Marktes geben wird.

Auch als Markenvertretung hat sich diese Schulung sehr gelohnt, der Blick über den Tellerrand hat uns aufgezeigt, dass wir mit der richtigen Einstellung und Ausrüstung gewappnet für die Zukunft sind. Der Austausch unter den Teilnehmern hat für alle einen unschätzbaren Mehrwert gebracht und hat auch zum Erfolg dieser Reise beigetragen.»

Einblicke vom fünften Tag


Erfolgreicher Abschluss der ersten Gruppe

Nach fünf Tagen HV Intensivtraining hier in Montreal ziehen unsere Teilnehmer ein sehr positives Resümee. Einige der Teilnehmer wurden vor der Reise gefragt, warum sie nach Kanada reisen müssen, um einen Kurs über Elektrofahrzeuge zu besuchen. Diese Frage lässt sich mit einem Wort beantwortet und zeigt auch, warum alle Teilnehmer von dieser Schulung begeistert waren. Nämlich: die Erfahrung.

Erfolgreicher Abschluss der ersten Gruppe

Die Fahrzeuge hier in Kanada sind extremen Bedingungen ausgesetzt: Temperaturen, Salz, schlechten Strassenverhältnissen etc. Diese Bedingungen und die Tatsache, dass der Fuhrpark an Fahrzeugen mit elektrischen Antrieben bereits sehr gross ist, hat zu vielen Kundenbeanstandungen, Fahrzeugreparaturen und somit Erfahrungen geführt.

Diese Erfahrungen konnte unser Kursleiter Nicolas Piquet sehr professionell vermitteln, er verstand es auf die Bedürfnisse der Kursteilnehmer einzugehen. Auch einmal vom normalen Fahrplan abzuweichen, um eine spezifische Frage zu beantworten, war für ihn selbstverständlich. Mit einer perfekten Mischung aus Theorie und Praxis an den Fahrzeugen, bei denen Nicolas sein enormes Fachwissen und seine Leidenschaft für dieses Thema einfliessen liess, ist es ihm immer wieder gelungen, bei den Teilnehmern ein Aha-Erlebnis auszulösen.

Auch der Austausch unter den Kursteilnehmern war ein grosser Mehrwert dieser Reise. Nach fünf Tagen waren wir eine eingespielte Truppe, die sich bestens verstand. So verbrachte die ganze Klasse den freien Samstag gemeinsam, natürlich wurde dabei nicht nur vom Elektrofahrzeug gesprochen. Alle waren sich einig, dass es sicher nicht das letzte Mal war, dass diese Runde so zusammenkommen wird.

Die Reise nach Kanada hat sich also definitiv gelohnt. Wir fühlen uns nun bereit diese Herausforderung anzunehmen, denn auch hier in der Schweiz sind unsere Fahrzeuge nicht immer den einfachsten Bedingungen ausgesetzt.

Vielen Dank an alle, die diesen Kurs möglich gemacht haben.

 

Neu in h-base: Reifenkatalog auf Knopfdruck

Neu in h-base: Reifenkatalog auf Knopfdruck

Das Blättern durch etliche Katalogseiten hat ein Ende: Neu gibt es den Reifenkatalog der hostettler autotechnik ag als tagesaktuellen PDF-Download. Der neu entwickelte Konfigurator spart Papier und ist nach den eigenen Bedürfnissen konfigurierbar.

Das E-Commerce-Team der hostettler autotechnik ag hat den digitalen Reifenkatalog für den Pneu-Service entwickelt und im Januar 2023 lanciert. Der Konfigurator gibt den Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, tagesaktuelle Preislisten, Produktblätter und Kataloge zu generieren. «Auch wenn der Papierkatalog bislang ein begehrtes Arbeitsinstrument war, geben uns die positiven Stimmen seitens unserer Kundschaft recht. Für uns ist der Katalog- und Preislisten-Konfigurator ein weiterer Schritt in die digitale Arbeitswelt. Der Garagist von heute ist bereit für diesen Wandel und der Konfigurator vereinfacht die Prozesse in der Werkstatt ungemein», erklärt Patrik Spirig, Leiter Pneu-Service bei der hostettler autotechnik ag.

Katalog und Preisliste nach Wunsch
Der Reifenkatalog-Konfigurator ist direkt im Online-Ersatzteilkatalog h-base integriert. Mit wenigen Klicks stellt sich der Garagist seinen eigenen Katalog zusammen, wobei er für die Berechnung der Verkaufspreise seine eigene Kalkulation hinterlegen kann. In Zeiten von volatilen Beschaffungspreisen löst das digitale Nachschlagewerk das Problem vom starren Katalogdruck. Der PDF-Export ist vielfältig einsetzbar: Einerseits dient der selbstgenerierte E-Katalog als Nachschlagewerk für die Werkstatt. Andererseits erstellt der Garagist für die Kundschaft bedürfnisgerechte Offerten und verschickt diese zeitgemäss per E-Mail.

Export-Import-Funktion
Bei der Konzeption des digitalen Reifenkatalogs geht man bei der hostettler autotechnik ag noch einen Schritt weiter. «Beim Export hat man die Möglichkeit, weiteres Reifenzubehör anzeigen zu lassen. Und der Export ist auch als Excel-Datei möglich, um ihn anschliessend in das eigene DMS-System zu importieren», erklärt Kilian Renner, Leiter E-Commerce, der den Konfigurator mit seinem Team entwickelt hat.

Elektroautos und vieles mehr am eGarage Forum 2023

Elektroautos und vieles mehr am eGarage Forum 2023

Die Wartung von E-Autos ist komplexer als man denkt. Am ersten eGarage Forum Anfang Juni im Campus Sursee wurde gemeinsam mit den eGarage-Partnern und Spezialisten rund um die Elektromobilität ein reger Austausch gepflegt. Referate und Workshops prägten den Tag – immer mit dem Ziel, neue Impulse für die eGaragen zu bringen und den Austausch untereinander zu fördern.

Sicherheit im Pannenfall
Insbesondere im Pannenfall gilt es für Garagisten genau zu wissen, wie sie mit defekten Fahrzeugen umgehen sollen. Wann zieht selbst ein eGarage-Partner einen Batterie-Spezialisten hinzu? Auch wenn Elektrofahrzeuge statistisch gesehen nicht häufiger brennen als ihre fossil betriebenen Pendants, gilt es vor allem bei der Annahme von beschädigten Fahrzeugen die Risiken abzuschätzen und zu eliminieren. Wie lagert man Batterien umweltgerecht und sicher? Diese und weitere Fragen beantwortet Bernward Limacher von der Autef GmbH mit links. Er schult auch die eGarage-Partner regelmässig und exklusiv bei den Trainings der hostettler autotechnik ag.

Die Energiezukunft und unser Beitrag
Wie sieht es mit der Stromlage in den nächsten Jahren aus? Werden wir weiterhin Strom im Winter importieren? «Wasserkraft sichert die Versorgung im Winter», so Thomas Marti von der VSE. Klimaneutralität ist nur über eine umfassende Elektrifizierung möglich, erläutert der Experte und verweist auf Studien und Unterlagen unter Energiezukunft 2050. Das Energiesystem der Schweiz ist im Umbruch, die Politik muss die Rahmenbedingungen für eine optimale Verteilung schaffen. Daten und künstliche Intelligenz gestalten unabdingbar die Zukunft – was kann jeder Einzelne tun? Bidirektionales und intelligentes, vernetztes Laden und stationäre Batterien sind mögliche Lösungsansätze gemäss der BKW.

Wie gesund ist die Batterie?
Dank dem zertifizierten Aviloo Test kann der Gesundheitszustand der Batterie beim Partner gemessen werden. Den Garagisten wurden Vergleichswerte aus realen Tests von Aviloo gezeigt und die Montage der Box an besonderen Fahrzeugen. Das Knowhow rund um die Batterie wächst stetig weiter, mit dem Verfahren sind über 75 % der Hybrid & Elektrofahrzeuge testbar. Gerade bei Occasionen kann mit dem Testverfahren ein verlässlicher Wert erzielt werden – wie gut ist die Batterie noch? Eine exklusive Dienstleistung der Partner inklusive Zertifikat für den An-/Verkauf.

Wie sieht die Werkstatt der Zukunft aus?
Klar, braucht das Elektrofahrzeug kein Öl mehr. Die MFK und eine gute Vorbereitung durch den Fachmann ist wertvoll, verrostete Bremsscheiben und angeschlagene Fahrwerksteile werden oft beanstandet. Auch die Batterie ist ein wichtiger Bestandteil in der eGarage, der Aftermarket ebenfalls, hier bestehen gute Möglichkeiten für Garagisten Kunden optimal zu beraten und bei der Individualisierung zu helfen. Die eGarage-Partner haben in verschiedenen Workshops die wichtigsten Punkte für eine erfolgreiche Zukunft erarbeitet: diverse Mobilitätslösungen, Schulungen, eigenes Vorleben und ein elektrifizierter Ersatzwagen sind nur einige Beispiele, die genannt wurden.

Elektrische Antriebe mit Fahrspass
Am Ende rollt es immer bei der eGarage: vom JAC-Testwagen, über den E-Roller von Egret bis hin zum elektrifizierten Käfer von Revive. Die Teilnehmer durften alles ausprobieren. Das Angebot ist emotional und nachhaltig, sogar die Batterie beim nostalgischen Käfer kann modular getauscht werden. Auch die Roller können beim Garagist repariert werden, eine runde Sache unserer Meinung nach.

Jetzt eGarage-Partner werden

Galerie zum eGarage Forum

Neue Video-Serie: Der Garagist im Unternehmen

Neue Video-Serie: Der Garagist im Unternehmen

Eigenständig, erfolgreich, glücklich – der Leitsatz der neuen Video-Serie der hostettler autotechnik ag ist gleichzeitig das Ziel, welches damit verfolgt wird. Anhand von konkreten Beispielen soll aufgezeigt werden, wie Garagisten sich eigenständig positionieren, erfolgreich wirtschaften und damit glücklich sein können.

Viele Garagisten sind sehr stark im Tagesgeschäft eingebunden. Die Zeit, einen Schritt zurückzutreten, den Markt und seine Möglichkeiten zu analysieren und die eigene Positionierung zu überdenken fehlt oft.

Images: Jürg Stettler, Viva AG für Kommunikation

Inspiration und Vorbild sein

«Der Aftermarket und seine Akteure bieten freien Garagen viele spannende Möglichkeiten und Potenziale», schwärmt Marcel Stocker, Geschäftsführer Automotive bei der hostettler autotechnik ag. «Doch viele Garagisten kennen die Möglichkeiten und Chancen nicht, die sich ihnen bieten. Besonders wer sich lange nur in der Markenwelt bewegt hat, kommt naturgemäss wenig in Berührung mit dem Aftermarket und seinen Werkstattkonzepten. Dabei wäre es gerade in Zeiten von Vertragskündigungen und Agenturmodellen wichtig, alle Optionen zu kennen», erklärt Stocker die Motivation für die Video-Serie.

Dabei geht es hostettler nicht darum, das eine System gegen das andere auszuspielen, sondern transparent zu informieren, Chancen aufzuzeigen und Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.

Im Gespräch mit Beat Jenny

Für die Umsetzung der Videoserie «Der Garagist im Unternehmen» konnte Beat Jenny gewonnen werden. Als Kind der Autobranche – und einer grossen Portion angeborener Neugierde – ist Beat die perfekte Besetzung, wenn es darum geht die Erfolgsrezepte der einzelnen Garagen zu ergründen und den Experten ihr Wissen zu entlocken. Dabei werden die behandelten Themen immer aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Der Anfang macht jeweils das Portrait eines Garagisten, welcher diesen Aspekt besonders erfolgreich gelöst hat. In den folgenden Videos werden unterschiedliche Experten befragt, um ihr spezifisches Fachwissen einzubringen.

Beat Jenny fühlt den Garagisten auf den Zahn und entlockt ihnen spannende Geschichten.

Erstes Thema: Unternehmertum

Zum Auftakt beleuchtet Beat das Thema «Unternehmertum» und portraitiert die Garage Wüest aus Ettiswil. Der Familienbetrieb aus dem luzernischen Ettiswil hat vor einigen Jahren seine Volvo-Vertretung gegen das Autofit-Konzept getauscht und führt gleichzeitig erfolgreich die Suzuki-Vertretung. Stefan und Herbert Wüest kennen alle Aspekte des Garagisten-Lebens und sind prädestiniert für eine umfassende Auslegeordnung zum Auftakt der Video-Serie. Umso mehr, weil hier Tradition auf Moderne trifft: Technisch topfit und als eGarage-Partner auch bei der Elektromobilität vorne mit dabei, erklären die Wüests wie sie ihren Betrieb in die Zukunft führen wollen.

Erstes Thema: Unternehmertum
Zum Auftakt beleuchtet Beat das Thema «Unternehmertum» und portraitiert die Garage Wüest aus Ettiswil. Der Familienbetrieb aus dem luzernischen Ettiswil hat vor einigen Jahren seine Volvo-Vertretung gegen das Autofit-Konzept getauscht und führt gleichzeitig erfolgreich die Suzuki-Vertretung. Stefan und Herbert Wüest kennen alle Aspekte des Garagisten-Lebens und sind prädestiniert für eine umfassende Auslegeordnung zum Auftakt der Video-Serie. Umso mehr, weil hier Tradition auf Moderne trifft: Technisch topfit und als eGarage-Partner auch bei der Elektromobilität vorne mit dabei, erklären die Wüests wie sie ihren Betrieb in die Zukunft führen wollen.

So geht es weiter

In der zweiten Folge erzählt Thomas Aebi von Creogo von seinen Erfahrungen als Garagen-Coach. Er hat zahlreiche Garagisten in den verschiedensten Situationen begleitet, weiss was einen erfolgreichen Betrieb ausmacht, aber auch wo der Schuh drückt. Er sieht das Geheimnis eines erfolgreichen Garagisten in einem klaren Plan, einer Vision und einer starken Positionierung. Das Occasions-Geschäft sieht er als zentralen und erfolgskritischen Bestandteil einer unabhängigen Garage.

In weiteren Folgen werden Technik, Handel, Rechtliches, Marketing und die Megatrends der Garagenwelt beleuchtet. Die neuen Videos werden bis zum Sommer im Zweiwochen-Takt lanciert und sind alle unter www.autotechnik.ch/garagist zu finden.

Zwei Jahre JAC in der Schweiz

Zwei Jahre JAC in der Schweiz

Seit zwei Jahren ist die hostettler autotechnik ag für den Aftersales von JAC in der Schweiz verantwortlich. In einer einzigartigen Aufgabenteilung mit der Auto Kunz AG werden die JAC-Kunden in der Schweiz betreut: Auto Kunz kümmert sich um den Import und den Vertrieb der Autos und die hostettler autotechnik ag organisiert die Ersatzteilversorgung sowie den technischen Support. Jetzt steht mit dem e-JS4 das zweite Modell von JAC am Start.

Die JAC-Delegation aus China beim Treffen mit dem Team von hostettler autotechnik ag und Auto Kunz AG in Buttisholz LU

Der neue JAC e-JS4 folgt auf den e-S2

In den ersten zwei Jahren konnten rund ein Dutzend JAC-Partner über 200 Stück des JAC e-S2 verkaufen. Der kleine SUV war in seinem Segment preislich einzigartig positioniert und überzeugte viele Neulinge vom Einstieg in die Elektromobilität. Kevin Baumann, Product Manager JAC bei der Auto Kunz AG, freut sich über diesen Achtungserfolg: «Hätten wir noch mehr Fahrzeuge zugeteilt bekommen, wären sogar noch mehr Verkäufe möglich gewesen. Nun freuen wir uns über den neuen e-JS4, dessen Markteinführung im Dezember 2022 stattgefunden hat.»

Das Potenzial des Kompakt-SUV zeigte sich im Rahmen einer Roadshow, an welcher die JAC- Händler ihrer Kundschaft im Verlaufe des letzten Jahres ein Vorserien-Auto präsentieren konnten. Über 50 Kaufabschlüsse waren das Resultat. Der e-JS4 überzeugt für knapp CHF 36 000.– mit einem grosszügigen Platzangebot und einer kompletten Ausstattung. Die tiefen Verbrauchswerte in Kombination mit der 65 Kw/h-Batterie erlauben eine WLTP-Reichweite von über 400 Kilometern.

Der neue JAC e-JS4 überzeugt mit bis zu 400 Kilometern Reichweite.

JAC-Aftersales durch die hostettler autotechnik ag

Das Team der hostettler autotechnik ag betreut die Schweizer JAC-Händler in allen technischen Bereichen sowie im Aftersales. Dazu gehört der komplette technische Support inklusive Diagnose-Technik. Dabei steht das hostettler-Team regelmässig im Austausch mit den Technikern aus China. Geschult werden die JAC-Partner in Zusammenarbeit mit der AUTEF GmbH. In Buttisholz wurde zudem ein Batterie-Kompetenzzentrum eingerichtet, wo die hostettler-Spezialisten Batterien demontieren, messen, kalibrieren und allenfalls defekte Module austauschen.

René Köchli, Leiter Category Management

Zum Aftersales gehört auch die Garantie-Abwicklung, welche ebenfalls von der hostettler autotechnik ag organisiert wird. Die Ersatzteilversorgung erfolgt ab dem Zentrallager in Sursee, wo alle wichtigen Ersatz- und Verschleissteile vorrätig sind. Inklusive sämtlicher Carrosserie-Teile, Scheiben und so weiter. Abgestimmt auf die Bedürfnisse des Schweizer Marktes wurde ein spezifisches Zubehörsortiment konzipiert mit einer eigens entwickelten Anhängekupplung.

Positives Fazit

René Köchli, Leiter Category Management, zieht ein positives Fazit aus den ersten zwei Jahren mit JAC: «Sicher war der Anlauf etwas harzig, da wir uns Corona-bedingt bis vor Kurzem nie direkt mit den chinesischen Partnern treffen konnten. In der Zwischenzeit haben sich die Abläufe gut eingespielt. Und das Beste: Wir haben viel Neues gelernt und Einblicke in spannende Geschäftsfelder bekommen. Diese Erfahrungen sind unbezahlbar.»

Partikelanzahl messen – was Garagisten wissen müssen

Partikelanzahl messen – was Garagisten wissen müssen

Die neue Partikelanzahl-Messung von Diesel-Fahrzeugen bei der MFK hat nicht wenige auf dem falschen Fuss erwischt. Anfang letzten Jahres wurde kommuniziert, dass eine verbesserte Messmethode eingeführt und stichprobenartig bei der MFK oder der Polizei eingesetzt wird. Der Bund rechnete dabei mit einer Durchfallquote zwischen drei und zehn Prozent.

Die ersten Wochen mit dem neuen Test haben gezeigt, dass diejenigen Motorfahrzeugkontrollen, welche bereits über ein Testgerät verfügen, eher systematisch als stichprobenartig testen. Auch die Durchfallquote scheint höher, als angenommen zu sein. So kann sich also die Anschaffung eines eigenen Partikelmessgerätes zur MFK-Vorbereitung für eine Garage zu lohnen beginnen.

Die wichtigsten Fragen beantwortet Philippe Steinmann, Product-Manager bei hostettler autotechnik ag:

Philippe Steinmann, Produkt-Manager bei der hostettler autotechnik ag

Philippe Steinmann, wieso wurde das neue Messverfahren eingeführt?

Ziel ist es, defekte, ausgebaute oder manipulierte Partikelfilter zu erkennen. Beim bisherigen Messverfahren wird via Opazimeter mit einer Lichtquelle und einem optischen Sensor die Trübung des Abgases gemessen. Da moderne Dieselmotoren nur noch sehr feine Russpartikel ausstossen, werden diese für die optische Messung praktisch unsichtbar, da sie keine Trübung verursachen. Das heisst, dass auch ein nur noch halbwegs intakter Partikelfilter die Kontrolle überstand. Aus diesem Grund wurden neue Geräte entwickelt, welche die Anzahl der Partikel zählen können.

Kommt nun der obligatorische Abgastest zurück?
Bisher sind keine Bestrebungen auszumachen, die Partikelanzahl-Messung ausserhalb der periodischen MFK-Prüfung obligatorisch zu machen.

OBD überwacht doch das Abgasverhalten – wieso jetzt der neue Test?
Die MFK kontrollieren bereits seit 1994 die Abgaswerte mit einem Opazimeter. So gesehen passen sie sich mit dem neuen Messverfahren den aktuellen technischen Gegebenheiten an. Der Abgastest wurde abgeschafft, weil das OBD-System die abgasrelevanten Komponenten überwacht und bei Problemen Alarm schlägt. Das OBD-System kann zwar einen verstopften Partikelfilter zuverlässig erkennen, jedoch keinen Bruch.

Braucht eine Garage ein Partikelmessgerät?
Rechtlich sind nur die MFK und Polizei verpflichtet, Partikelanzahlmessungen durchzuführen. Fahrzeughaltende sind verpflichtet, ihr Fahrzeug in einem ordnungsgemässen und verkehrssicheren Zustand zu halten. Daraus könnte man ableiten, dass eine Garage über die entsprechende Einrichtung verfügen sollte, um im Rahmen einer Wartung die korrekte Funktion des Partikelfilters zu gewährleisten. Eine rechtliche Pflicht für die Garage ergibt sich daraus aber nicht. Wenn sich eine Garage ein Partikelanzahl-Messgerät anschafft, besteht auch keine Eichpflicht für das Gerät, da keine amtlichen Messungen damit durchgeführt werden.

Wieso gibt es verschiedene Grenzwerte?
Der in der Schweiz festgelegte Grenzwert beträgt 250 000 Partikel pro cm3. Für Verwirrung sorgt teilweise, dass im Rahmen einer MFK-Prüfung zuerst eine vereinfachte Messung im Leerlauf gemacht wird. Dabei gilt ein Grenzwert von 100 000 Partikel pro cm3. Wird dieser Grenzwert überschritten, folgt die offizielle Messung bei ca. 2000 U/min, bei welcher dann der gesetzliche Grenzwert von 250 000 Partikel pro cm3 gilt. Es gibt auch gewisse EU-Länder, wie die Niederlande, welche einen Grenzwert von 1 Mio. Partikel pro cm3 festgelegt haben. Mit diesem Grenzwert geht es aber lediglich darum zu erkennen, ob ein Partikelfilter ganz entfernt oder manipuliert wurde.

Bei den Partikelfiltern gibt es zwei Technologien. Wo liegt der Unterschied?
Es werden Partikelfilter mit zwei verschiedenen Technologien angeboten. Für die Auswahl entscheidend ist dabei der Verwendungszweck. Die Filter mit Cordierit sind günstiger und können problemlos eingebaut werden, falls das Fahrzeug regelmässig auf Langstrecken gefahren wird. Für Kurzstreckenfahrzeuge muss die teurere Siliciumcarbid-Lösung verbaut werden.

Wichtig: Vor dem Ersatz des Dieselpartikelfilters muss die Regeltechnik der Motorelektronik und Abgasnachbehandlung nach Fehlercodes ausgelesen, überprüft und allenfalls instandgesetzt werden.

Bei welcher Temperatur wird die Messung durchgeführt?
Gemäss Verordnung soll der Motor die «vom Hersteller vorgeschriebene Betriebstemperatur» aufweisen.


Neu im Angebot: Das Partikelmessgerät PN Counter Cap3070

Die Partikelmessung des Cap3070 basiert auf der Messung von Nanopartikeln, welche um 100 nm gross sind. Diese Technologie bietet einen sehr grossen Messbereich sowie eine hohe Messgenauigkeit in Verbindung mit einer schnellen Reaktionszeit.

Kontaktieren Sie Ihren Aussendienst für ein Angebot oder unseren Product-Manager Philippe Steinmann: philippe.steinmann@autotechnik.ch

Die aktuellen Produkte jetzt im  www.h-base.ch entdecken.

Auf eine sichere Fahrt – mit dem Nexen N‘ Fera Primus

Auf eine sichere Fahrt – mit dem Nexen N‘ Fera Primus

Seit 80 Jahren rollt Nexen Tire über die Strassen. Als Erstausrüster für mittlerweile mehr als 24 Automobilhersteller fährt Nexen Tire auf der Erfolgskurve immer weiter. Zum ersten Mal in der 80-jährigen Geschichte hat Nexen Tire im alljährlichen TCS-Sommerreifentest das Prädikat «sehr empfehlenswert» erhalten.

Nexen Tire entwickelt mit moderner und nachhaltiger Technologie Qualitäts-Reifen für jeden Einsatz. So hat sich Nexen Tire in den letzten acht Jahrzehnten zu einem führenden Reifenhersteller der Welt etabliert. Das koreanische Unternehmen ist Erstausrüster bei führenden Automobilherstellern wie Porsche, BMW, Mercedes-Benz und weiteren Premium-Marken.

Das erste «sehr empfehlenswert»

Im Anlass zum 50-Jahr-Jubiläum hat TCS zum ersten Mal 50 Reifen der Dimension 205/55 R16 91V  getestet. Dabei wurde der Nexen N‘ Fera Primus im Sommerreifentest mit einer Gesamtnote von 60% bewertet und mit einem «sehr empfehlenswert» ausgezeichnet – ein Highlight in der 80-jährigen Geschichte von Nexen.

Nexen N‘ Fera Primus

Die Reifen wurden gesamthaft in 15 verschiedenen Kriterien bewertet. Darunter zählen Aspekte wie: Fahr- und Sicherheitseigenschaften sowie Komfort-, Wirtschaftlichkeits-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte. Im Zusammenhang zum diesjährigen Sommerreifentest ist zusätzlich neu die Zwei-Säulen-Bewertung mit Fahrsicherheit und Umweltbilanz eingeführt worden.

Der Nexen N‘ Fera Primus zeigt sowohl auf trockener wie auch auf nasser Fahrbahn eine gute Bodenhaftung und holt sich bei der TCS-Empfehlung vier von fünf Sterne.

Jetzt mehr erfahren im Originalbeitrag von TCS inkl. Video

Leitfaden: Personal finden und binden

Leitfaden: Personal finden und binden

Gutes Personal zu finden – vor allem für die Werkstatt – ist aufwändig. Umso mehr lohnt es sich, dafür zu sorgen, dass sich Mitarbeitende wohlfühlen und dem Unternehmen erhalten bleiben. An einem Workshop der autotechnik days zeigten Ornella Sassano und Bettina Widmer vom HR der hostettler group wie Mitarbeitende motiviert und ans Unternehmen gebunden werden können.

Ornella Sassano (links) und Bettina Widmer vom HR-Team der hostettler group haben den Workshop an den autotechnik days geleitet.

STELLE AUSSCHREIBEN
Eine Stelle neu zu besetzen, bringt zwar Aufwand mit sich, ist aber auch immer eine Chance, das Team sowie den Betrieb weiterzuentwickeln. Der Arbeitsmarkt bei technischen Berufen ist aktuell etwas ausgetrocknet und gute Mitarbeitende können sich ihren Arbeitgeber aussuchen. Bedenken Sie deshalb: Auch Sie als Unternehmer bewerben sich bei den potenziellen Mitarbeitenden.

Die Rekrutierung fängt mit dem Ausschreiben der Stelle an. So können Sie Ihr Inserat aufbauen:

1. Einleitung und Firmenvorstellung
2. Aufgaben
3. Anforderungen
4. Anstellungsbedingungen
5. Kontaktperson

Achten Sie darauf, dass das Inserat einfach und klar formuliert ist und die Informationen präzise sind. Ausser bei der Einleitung soll auf Fliesstext verzichtet werden. Besser sind prägnante Aufzählungen. Stellen Sie nicht zu hohe Anforderungen, da sich gewisse Mitarbeitende eher unterschätzen und so abgeschreckt werden. Zu guter Letzt muss der Stil des Inserates Ihr Unternehmen repräsentieren. Versuchen Sie sich von den übrigen Inseraten abzuheben, indem Sie das aufzeigen, was Sie als Arbeitgeber einzigartig macht.

SICHTBAR WERDEN
Um Ihr Stellenangebot zu kommunizieren, sind die bekannten Online-Stellenplattformen die erste Adresse. Nutzen Sie unbedingt auch Ihre eigene Webseite und die Social-Media-Kanäle. Hier haben Sie die Chance, potenzielle Mitarbeitende anzusprechen, welche nicht aktiv auf Stellensuche sind. Deshalb lohnt es sich auch, auf Social Media in bezahlte Werbung zu investieren. Ein Plakat vor Ihrer Garage kann ebenfalls Erfolg bringen.

Ein Schnuppertag hilft beim Kennenlernen des Teams und des Aufgabengebiets. Image: alfa27/stock.adobe.com

SELEKTION UND EINFÜHRUNG
So starten Sie hoffentlich bald mit den ersten Bewerbungsgesprächen, welche Sie gut vorbereiten sollten. Was wollen Sie von dem Kandidaten wissen? Mit welchen Fragen wollen Sie diese Informationen bekommen? Wichtig ist auch, was Sie über Ihr Unternehmen erzählen wollen und was der Kandidat schlussendlich von Ihnen und der Stelle mitnehmen soll. Bieten Sie bei beidseitigem Interesse auch einen Schnuppertag an. So lernen Sie und der Kandidat sich nochmals deutlich besser kennen, als bei einem Gespräch. Vor dem definitiven Entscheid sind Referenzauskünfte wertvoll, um die eigenen Beobachtungen zu bestätigen oder letzte Unsicherheiten zu beseitigen.

Hat alles funktioniert, steht bald der erste Arbeitstag an. Auch hier zahlt sich eine gute Vorbereitung aus, damit sich der neue Mitarbeitende bereits von Beginn an wohlfühlt. Beziehen Sie Ihr Team mit ein und erstellen Sie ein Einarbeitungsprogramm, welches Sie auch abgeben. Schauen Sie darauf, dass Werkzeug, Arbeitsbekleidung etc. am ersten Arbeitstag bereitstehen. Ein gemeinsames Mittagessen mit dem Team trägt dazu bei, dass sich das neue Team-Mitglied vom ersten Tag an willkommen fühlt.

Image: Prostock-studio/stock.adobe.com

MITARBEITENDE BINDEN
Im besten Fall kommen Sie gar nicht erst in die Situation, dass Sie eine Stelle neu besetzen müssen. Mitarbeitende an das Unternehmen zu binden ist eine Investition, welche sich langfristig rechnet. Will jemand in Ihrem Team weiterkommen, sollten Sie das fördern und die Person bei der Weiterbildung unterstützen. Schaffen Sie Möglichkeiten, wie die neu erworbenen Kompetenzen im Betrieb eingebracht werden können – beispielsweise indem Sie mehr Verantwortung übertragen oder ein Projekt delegieren. Geben Sie Ihren Mitarbeitenden regelmässig konstruktives Feedback und hören Sie sich auch deren Rückmeldungen an. Zeigen Sie Ihre Wertschätzung und investieren Sie in ein gutes Arbeitsklima. Natürlich ist auch der Lohn ein Thema. Dieser muss dem Marktumfeld entsprechen und wenn möglich auch den Lebensumständen der Mitarbeitenden Rechnung tragen. Trotzdem ist der Lohn ein eher kurzfristiger Motivator, der einfach stimmen muss, aber für sich allein Mitarbeitende nicht binden kann. In unserer Branche noch wenig verbreitet, aber aktuell ein grosses Thema, sind neue Arbeitszeitmodelle. Vielleicht können Sie sich mit Teilzeitstellen oder flexiblen Arbeitszeiten von Ihren Mitbewerbern auf dem Arbeitsmarkt abheben.

EINE LOHNENDE INVESTITION
Zusammengefasst: Nehmen Sie sich Zeit für die Führung und Entwicklung der einzelnen Mitarbeitenden und investieren Sie in ein gutes Arbeitsklima. Gilt es trotzdem eine Stelle neu zu besetzen, drehen Sie den Spiess um und bewerben Sie sich beim potenziellen neuen Team-Mitglied.

Bereit für die Strasse – geprüfte Felgen von SSW

Bereit für die Strasse – geprüfte Felgen von SSW

Der Pneu-Service der hostettler autotechnik ag ist offizieller Importeur der Marke Stamford Sport Wheels (SSW) in der Schweiz. Mit der letzten asa-Prüfung sind weitere Felgenmodelle freigegeben und ohne Kontrolle beim Strassenverkehrsamt auf der Strasse einsatzbereit.

SSW bietet sowohl klassische Felgen als auch Rennsportdesigns, Spezialräder für Geländewagen oder Sonderanfertigungen für kontinentale Autos. Seit diesem Jahr sind drei neue Felgendesigns erhältlich und selbstverständlich auch asa-geprüft.

ASA-PRÜFUNG = KEINE FAHRT ZUM STRASSENVERKEHRSAMT
Für noch mehr Service werden die neuen SSW-Felgenmodelle für Autos der gängigsten Marken nach asa-Vorgaben geprüft. Der asa-Prüfbericht kommt immer dann zum Einsatz, wenn Räder für ein bestimmtes Fahrzeug keine Typengenehmigung haben. Kundinnen und Kunden, die Räder mit einem asa-Prüfbericht kaufen, müssen diese nicht beim Strassenverkehrsamt melden oder prüfen lassen.

GROSSE NACHFRAGE: PASSENDE FELGEN FÜR E-AUTOS
Bei den asa-Prüfungen liegt der Fokus verstärkt auf Felgen für Elektroautos – obschon diese nicht immer leicht zu finden sind. «Auch bei den E-Fahrzeugen ist der Trend zur grösseren Felge spürbar und erstmals wurden 19-Zoll-Felgen geprüft», erklärt Mauro Giovanoli, Product Manager beim Pneu-Service der hostettler autotechnik ag. Mit dem Kia EV6 (Car of the Year Europe 2022) und dem Hyundai Ioniq 5 (Winner World Car Award und Schweizer Auto des Jahres 2022) sind die Spitzenreiter der Elektrofahrzeuge geprüft. Brandaktuell ist der Renault Mégane E-Tech. Für ihn wurde für den Winter eine preiswerte 17-Zoll-Felge asa-geprüft. Natürlich durften auch die Dauerbrenner, wie der neue Škoda Octavia oder der Volvo XC40, bei den asa-Prüfungen nicht fehlen.

BREITES ANGEBOT AN ASA-GEPRÜFTEN FELGEN
Inzwischen sind von SSW für die gängigsten Marken und Modelle asa-geprüfte Felgen lieferbar. Sie finden diese in unserem neuen Räderkonfigurator oder in der Übersicht.

SSW Twin
Erhältlich in 18 –19 Zoll, in den Lochkreisen 5×112, 5×114.3 und 5×108.
Design: Schwarz Front poliert oder Silber

SSW Sleek
Erhältlich in 20 Zoll, in den Lochkreisen 5×112, 5×114.3 und 5×108.
Design: Grau Front poliert

SSW Fusion
Erhältlich in 18-19 Zoll, in den Lochkreisen 5×112, 5×114.3 und 5×108.
Design: Silber

Zum Felgenkonfigurator

Mit bester Empfehlung von den Profis

Mit bester Empfehlung von den Profis

Mit über 250 000 Pneus hat die hostettler autotechnik ag eines der grössten Reifenlager in der Schweiz. Niemand sonst kennt hier die verschiedenen Reifenmarken und -modelle so gut wie das Pneu-Service-Team. Beat Wermelinger hat für den Winter von jeder Marke seine Favoriten und Aushängeschilder rausgesucht.

Beat Wermelinger

Zum Pneu-Service-Team der hostettler autotechnik ag zählen insgesamt 20 Fachpersonen – aufgeteilt in Administration und Logistik. Alle widmen sich täglich einer Leidenschaft: Reifen. Mehr als ein Viertel der Belegschaft ist seit rund 20 Jahren dabei. Ihr Herz schlägt für Gummi. Gemeinsam sorgen sie täglich dafür, dass die Autos der Schweiz sicher unterwegs sind.

Nexen Winguard Sport 2

Das sagt Beat: «Der Qualitäts-Reifen, welcher auch ins Budget von preisbewussten Käufern passt.»

• Ausgezeichnete Fahreigenschaften auf Schnee und nassen Strassen
• Mehr Schnee-Traktion durch 3D-Sinus-Lamellen
• Verbessertes Aquaplaning-Verhalten

Nexen Winguard Sport 2

Pirelli Scorpion Winter 2

Das sagt Beat: «Die richtige Wahl für sportliche Fahrer – die Formel-1-Kompetenz spürt man auch im Winter.»

• Ausgezeichnete Performance auf Schnee und Nässe
• Geringer Rollwiderstand und hohe Effizienz
• Hohe Laufleistung und hoher Fahrkomfort

Pirelli Scorpion Winter 2

Bridgestone Blizzak LM005

Das sagt Beat: «Der Premium-Reifen mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis.»

• Wurde in allen Dimensionen mit dem EU-Label «A» für Nasshaftung ausgezeichnet
• Hervorragende Brems- und Kurveneigenschaften auf Nässe und Schnee
• In ausgewählten Grössen mit der fortschrittlichen Drive-Guard-Technologie erhältlich

Bridgestone Blizzak LM005

Continental WinterContact TS870

Das sagt Beat: «Der Bestseller kommt bei der Kundschaft gut an und passt für jedes Auto.»

• Beste Kontrolle bei verschneiten Strassen
• Optimiertes Fahrverhalten bei Aquaplaning und Nassbremsen
• Verringerter Kraftstoffverbrauch

Continental WinterContact TS870

Michelin Alpin 6

Das sagt Beat: «Die erste Wahl für alle, die eine hohe Laufleistung wollen.»

• Premium-Winterreifen von Michelin in exzellenter Qualität
• Hohe Sicherheit, auch bei wenig Restprofil
• Überzeugende Bremsleistung auf Schnee und Nässe

Michelin Alpin 6

Cooper Weathermaster WSC

Das sagt Beat: «Der 4 × 4-Spezialist ist perfekt für unsere Bergregionen.»

• Speziell für SUV entwickelt
• Für extreme Wetterbedingungen ausgelegt
• Wo nötig für Spikes gelocht

Cooper Weathermaster WSC