«Ein Werkstattkonzept kann den entscheidenden Unterschied machen.»

Claudia Beck, Leiterin Werkstattkonzepte bei der hostettler autotechnik ag, beantwortet drei Fragen zum neuen Werkstattkonzept Autovivo.

Es gibt schon zahlreiche Werkstattkonzepte, wieso braucht es noch ein weiteres?

Unsere Konzeptlandschaft ist in der Tat sehr vielfältig. In den vergangenen Monaten haben wir jedoch insbesondere von bestehenden Markenhändlern ein deutliches Bedürfnis nach einem umfassenden Voll-Service-Konzept festgestellt. Da wir mit Autofit bereits über eine sehr hohe Marktabdeckung verfügen, wollten wir mit Autovivo weitere Handlungsoptionen schaffen und zugleich eine klar differenzierte Positionierung entwickeln.

Wie unterscheiden sich die Werkstattkonzepte, und wie unterstützt ihr Garagen bei der Wahl des passenden Modells?

Die Konditionen sowie die meisten Inhalte der Konzepte sind identisch. Deshalb werden in vielen Fällen der persönliche Geschmack sowie die regionale Abdeckung entscheidend sein. Hinsichtlich der Positionierung richtet sich Autofit eher an Garagen, die von der Bekanntheit und der Zugehörigkeit eines etablierten Netzwerks profitieren möchten. Autovivo spricht gezielt Betriebe an, die ihren eigenen Namen bewusst in den Vordergrund stellen und die Zugehörigkeit zum Konzept nutzen wollen, um ihre Stärken lokal zu kommunizieren.

Welche Erkenntnisse wurden bei der Entwicklung von Autovivo gewonnen?

Bestätigt wurde, dass der Name der Garage und das Vertrauen in die Mitarbeitenden zentrale
Faktoren sind. Ein Werkstattkonzept kann den entscheidenden Unterschied machen und zusätzliches
Vertrauen bei Kunden schaffen. Besonders deutlich war zudem, dass die Befragten einen verständlichen Namen mit Bezug zum Auto bevorzugen und ein kräftiges, prägnantes Design im Logo wünschen.

Claudia Beck, Leiterin Werkstattkonzepte bei der hostettler autotechnik ag

Beck Claudia

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