Reifenkennzeichnung: Neues EU-Reifenlabel

Reifenkennzeichnung: Neues EU-Reifenlabel

Ab 1. Mai 2021 gelten neue Vorgaben für die Reifenkennzeichnung​. Rollwiderstand, Abrollgeräusch und Nasshaftung informieren Verbraucher über Kraftstoffeffizienz und andere wichtige Parameter. Zusätzlich werden in der EU verschiedene Mindestanforderungen an Reifen neu definiert. Diese Anforderungen sollen in der Schweiz gleichzeitig mit der EU eingeführt werden. 

Das Ziel der Reifenetikette ist es, die Energieeffizienz zu steigern, die Lärmbelastung durch den Verkehr zu verringern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Dies soll erreicht werden, indem Verbraucher transparente Informationen zur Treibstoffeffizienz, Sicherheit und zum Rollgeräusch der angebotenen Reifen erhalten und diese beim Kaufentscheid berücksichtigen können. Endverbraucher können sich zusätzlich die individuellen Reifendaten über einen QR-Code aus einer EU-Datenbank herunterladen.

Neue Kennzeichnung für Winterreifen

Neu sind auch zwei Signete, die angeben, ob es sich um einen Winterreifen mit geprüfter Schneehaftung nach der EU-Typgenehmigung mit dem Schneeflockensymbol auf der Seitenwand oder auch einen unbespikten Reifen mit Haftung auf Eis nach einem neuen ISO-Standard handelt. Kunden sollen so echte Winterreifen leichter erkennen können. Die Werte der Reifen für schwere Nutzfahrzeuge (Reifenklasse C3) müssen ab Mai 2021 ebenfalls mit den Informationen des EU-Reifenlabels verfügbar sein.

Beim neuen Label bleiben die Klassen A bis C unverändert. Bei C1- und C2-Reifen, also für PKW und Leicht-LKW, wird die bisher für Rollwiderstand und Nasshaftung nicht vergebene Klasse D nun mit den Werten aus der alten Klasse E gefüllt, die ihrerseits die Werte der alten Klassen F und G übernimmt. Damit soll das Reifenlabel übersichtlicher und leichter zu interpretieren sein. Was heisst das im Klartext? Das neue EU-Reifenlabel soll Reifenkäufern ermöglichen, Kraftstoff sparende Reifen sowie Reifen mit kurzen Bremswegen leichter zu erkennen. Hier erfahren Sie mehr dazu.

Motul-Injection-System

Motul-Injection-System

Die Herausforderung bei modernen Verbrennungsmotoren: Abgase und Kraftstoffrückstände sorgen für verschmutzte Einlasssysteme mit verstopften Injektoren und Einspritzdüsen. Vor allem bei GDI- und Dieselmotoren mit Common-Rail-Technologie treten diese Probleme vermehrt auf. Eine geringe Motorleistung und ein erhöhter Kraftstoffverbrauch sind meist die Folge.

Das Gerät ist in zwei Ausführungen erhältlich.

Das neu vorgestellte Motul-Inject-System säubert effektiv verschmutzte Kraftstoff- und Luftansaugsysteme und schützt durch prophylaktische Anwendung vor den Folgen betriebsbedingter Verschmutzungen. Die Motul-Inject-Systeme «2 in 1» und «3 in 1» mit den speziell entwickelten Motul-Additiven reinigen effizient, ohne dass Fahrzeugkomponenten, wie beispielsweise Einlassventile oder der Russpartikel-Filter, demontiert werden müssen. Zur Effizienzsteigerung wird bei modernen Motoren der Kraftstoff direkt in den Verbrennungsraum gespritzt, zu dem der jeweilige Injektor Zugang braucht. Hier tritt bereits das erste Problem auf: Der Düsenkopf ist ständig in Kontakt mit Abgasen, sodass sich Ablagerungen bilden. Das kann zum Blockieren des Injektors bzw. zum Ausfall des Systems führen.

Ohne Behandlung droht Motorverschleiss

Der Vorher-Nachher-Effekt eines Ansaugsystems.

Der Ansaugbereich kann ebenfalls verschmutzen, was zu defekten Abgasrückführungsventilen oder schlecht schliessenden Einlassventilen führen kann. Die Folge: geringe Motorleistung und niedrige Kompression, erhöhter Kraftstoffverbrauch sowie ein erhöhtes Risiko für Folgeschäden an den Injektoren und den Kraftstoffsystemen. Obendrein noch ein unruhiger Motorlauf und schlechtes Ansprechverhalten. Das alles führt zu einer kürzeren Motorlebensdauer und erhöht die CO2-Emissionen des Fahrzeugs. Gerade bei Dieselfahrzeugen treten diese Beeinträchtigungen vermehrt auf. Sie können zu fehlender Regeneration des Partikelfilters bei häufigen Kurzstreckenfahrten oder einem erhöhten Risiko für Ausfallzeiten bei Eintritt der Notlauffunktion führen.

Win­-Win­-Situation für Garagisten und Kunden

Das System ist eine klare Win-Win-Situation für Verbraucher und Werkstätten. Es trägt zum Schutz vor Ausfallzeiten und Folgekosten bei und fördert die Leistungsentfaltung des Motors. Dabei wird Kraftstoff eingespart und die Umwelt durch weniger Emissionen geschont. Die Garagen profitieren von einer einfachen und schnellen Anwendung sowie einem erweiterten Service, den sie zusätzlich zum Ölwechsel anbieten können. Das sorgt für eine stärkere Kundenbindung.

Weitere Informationen und ein YouTube-Video zum neuen Motul-Inject-System finden Sie unter:

Mit JAC vom Aftermarket-Spezialisten zum OE-Anbieter

Mit JAC vom Aftermarket-Spezialisten zum OE-Anbieter

Mit der Übernahme des Aftersales von JAC vor gut einem Jahr erweitert die hostettler autotechnik ag ihre OE-Kompetenz. Das ist nur bedingt Neuland, da ein Grossteil der bestehenden Produkte von OE-Zulieferern stammt. Dennoch fordert die Verschmelzung von Aftermarket und OE neue Prozesse.

Kennt sich aus: Mauro dos Santos im neu geschaffenen JAC-Ersatzteillager.

Neu im Sortiment ist das vollständige Teile- Programm für die Automarke JAC. Für die neue Produktgruppe wurde am Hauptsitz in Sursee ein neuer Lager-Bereich geschaffen. Ein E-Fahrzeug besteht aus einer überschaubaren Anzahl an Teilen – bei einem JAC sind das 1247 Ersatzteile. Die Wichtigsten davon liegen seit Februar 2021 im Surseer Lager: Verschleissteile, Karosserieteile, Batteriemodule und Scheiben. Die Beschaffung der Ersatzteile hat die Einkäufer vor gewisse Herausforderungen gestellt: Kulturelle Unterschiede, Sprachbarrieren oder auch Lieferzeiten. Die erste Stockbestellung hat rund sechs Monate gedauert. René Köchli, Leiter Category Management, sieht das nüchtern: «Wir können nur davon profitieren und lernen viel für die Zukunft.» Neben der Ersatzteilversorgung verantwortet die hostettler autotechnik ag auch den Aftersales. Sie sorgt für eine reibungslose Garantie-Abwicklung und versorgt die JAC-Händler mit technischen Unterlagen. Bei Diagnose oder technischen Problemen unterstützt das hostettler-Team – nötigenfalls auch in Zusammenarbeit mit den Technikern in China.

JAC – Ein Chinese auf der Überholspur
JAC steht für Anhui Jianghuai Automobile. Der chinesische Hersteller von PKW und Nutzfahrzeugen ist in Hefei beheimatet und produziert jährlich rund 1,4 Millionen Fahrzeuge. Gemeinsam mit dem Volkswagen-Konzern wurde ein Joint Venture zur Produktion von Elektrofahrzeugen gegründet, an welchem VW inzwischen die Mehrheit hält. Für Europa will sich JAC ausschliesslich auf das Angebot an Elektro-Fahrzeugen konzentrieren. Der Markteintritt erfolgte 2020 mit dem Crossover e-S2. Dieser kombiniert eine Leistungsstarke 40 kWh-Batterie mit grosszügigem Platzangebot und vollständiger Ausstattung. Sein Preis von aktuell unter CHF 29 000 macht den e-S2 zum wohl günstigsten Vollwert-Elektroauto in der Schweiz. Für das Frühjahr 2022 ist die Einführung des e-S4 geplant: Der Kompakt-SUV wird mit einer Reichweite von 500 km und modernsten Assistenzsystemen zu einem Preis von rund CHF 33 000 überzeugen.

JAC­-Händlernetz
Aktuell zählt das JAC-Händlernetz 13 Partner, welche vom General- Importeur Auto Kunz AG betreut werden. Betriebe, welche sich für eine JAC­-Partnerschaft interessieren, können sich direkt bei Kevin Baumann von der Auto Kunz AG melden: 056 619 70 88 oder kevin.baumann@autokunz.ch

E-­Werkstatt: Neues Kompetenzzentrum

E-­Werkstatt: Neues Kompetenzzentrum

Pünktlich zum Jahreswechsel wurde im Zentrallager Buttisholz (LU) das neue Kompetenzzentrum für die Reparatur von Hochvolt-Batterien in Betrieb genommen. Künftig werden hier Module und Zellen ersetzt und repariert. Franz Wey und Martin Joller, bei der hostettler autotechnik ag zuständig für Technik und Aftersales, haben sich intensiv in das Thema eingearbeitet. Um Praxis-Erfahrung zu sammeln haben sie die ersten «Operationen am offenen Herzen» – der offenen Batterie – durchgeführt. Im Interview erzählen sie uns von ihren Erfahrungen.

Wie war es für euch, zum ersten Mal Hand an einer offenen Batterie anzulegen?
Martin Joller: Zugegeben, mir war anfänglich schon etwas mulmig. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran, aber die Konzentration bleibt hoch. Franz Wey: Durch die diversen Schulungen und auch den Kurs an der Universität in Montreal waren wir gut vorbereitet. Ich habe mich gefreut, dieses Wissen nun mal in der Praxis anzuwenden.

Richtiges Messen und die Daten interpretieren sind der Schlüssel zur erfolgreichen Reparatur.

Was war die Aufgabe eures ersten Einsatzes?
Franz Wey: Wir haben an verschiedenen JAC e-S2 jeweils ein Batterie-Modul ausgetauscht. Wenn in der Praxis Probleme mit den Batterien auftauchen, sind meist nur einzelne Zellen oder Module beschädigt. Dies kann dazu führen, dass Fehlermeldungen ausgegeben werden, das Fahrzeug nicht mehr richtig ladefähig ist oder die Batterie nicht mehr ihre volle Kapazität aufweist. Martin Joller: Für den Austausch haben wir erst die Batterie vom Fahrzeug getrennt und demontiert, bevor wir das entsprechende Modul ausbauen konnten. Anschliessend mussten wir die Spannung des neuen Moduls exakt nivellieren und angleichen, bevor wir es wieder verbauen konnten.

Was hat euch dabei vor die grösste Herausforderung gestellt?
Martin Joller: Der schwierigste Teil bestand darin, die Spannung der neuen Module exakt zu nivellieren. Wenn dieser Prozess nicht exakt ausgeführt wird, ergeben sich anschliessend Fehlermeldungen, welche erst nach dem Zusammenbau entdeckt werden. Franz Wey: Grosse Aufmerksamkeit muss auch dem Kühlkreislauf der Batterie geschenkt werden. Dieser muss nach der Montage der neuen Module befüllt, sorgfältig entlüftet und auf seine Dichtheit geprüft werden.

Und wie geht es in der E­-Werkstatt weiter?
Martin Joller: Wir sind bereit für weitere Fahrzeuge. Natürlich wünschen wir allen JAC-Fahrerinnen und -Fahrern tadellos funktionierende Batterien. Sollte aber doch etwas repariert werden müssen, sind wir einsatzbereit. Franz Wey: Interessant wird es auch sein, unsere Erfahrungen an Fahrzeugen anderer Marken anzuwenden.

Nicht nur Herausforderungen mit High­tech
René Köchli, Leiter Category Management, hat das Projekt E-Werkstatt von Anfang an unterstützt und tüftelt mit seinem Team schon am nächsten Projekt. Eine Anhängerkupplung für den JAC. «Als wir den Wunsch für eine Vorrichtung für einen Fahrradträger äusserten, haben uns die chinesischen Ingenieure erstmal mit grossen Augen angeschaut», erzählt Köchli. Denn wer braucht einen Fahrradträger, wenn man ein Auto hat? In China fährst du entweder Fahrrad oder Auto. Ein Fahrrad «Huckepack» auf dem Auto? Undenkbar.

Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) einfach erklärt

Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) einfach erklärt

Die Mehrheit der Autohersteller rüsten ihre Fahrzeuge mit direkt messenden Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) aus. Mit der zunehmenden Verbreitung der RDKS werden Händler, Werkstätten und Reifenshops mit neuen Anforderungen konfrontiert. Überzeugen Sie sich selbst, wie einfach ein solcher Sensor montiert wird und was dabei zu beachten ist.

Damit keine Fehler bei der Beratung und Bearbeitung von RDKS auftreten, ist es wichtig die Mitarbeitenden ausführlich zu schulen und das nötige Arbeitsumfeld zu schaffen. Für die richtige Ausrüstung bieten wir Ihnen ein umfangreiches Sortiment an Diagnose-Systemen, RDKS-Sensoren und Spezialwerkzeugen.

In unserer Video-Reihe erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie originale Reifendrucksensoren auf universelle Sensoren überspielen können und was für Hilfsmittel Sie dafür benötigen. Im zweiten Teil erklären wir Ihnen die folgenden drei Möglichkeiten des Anlernens: On-Board-Diagnose, automatisches oder manuell.

Jetzt reinschauen und mehr erfahren:

RDKS – Teil 1

RDKS – Teil 2

Nexen Tires: Neue Reifen für Strasse, Sport und Gelände

Nexen Tires: Neue Reifen für Strasse, Sport und Gelände

Nexen Tire bringt diesen Sommer insgesamt drei neue Reifen auf den Markt. Und bietet damit für alle Segmente – PKW, SUV und Transporter – eine Neuheit. Und der beliebte N’FERA SPORT profiliert sich im diesjährigen TCS Sommerreifenrest wiederum als empfehlenswert.

Zum neuen Reifenprogramm von Nexen zählt einerseits der N’FERA Sport SUV. Sozusagen ein neuer grosser Bruder des N’FERA Sport. Dieser läuft beim TCS Sommerreifentest 2021 ganz vorne mit. Auch in diesem Jahr zeigt sich der sportliche Performance-Reifen von seiner besten Seite und heimst ein weiteres «empfehlenswert» ein. Bestimmt wird dieser Reifen auch bei den SUV-lern überzeugen.

Der N’FERA Primus ist eine Weiterentwicklung des N’FERA SU1 und sorgt als UHO-Sommerreifen mit kurzen Bremswegen und verbesserten Handling-Eigenschaften für mehr Sicherheit auf der Strasse.

Auch der Ganzjahresreifen N‘blue 4Season mit neuen SUV-Dimensionen und der komplett neu entwickelte N’blue 4Season VAN zählen zu den Neuheiten im Schweizer Markt. Wie es der Name verrät, überzeugen beide Reifen durch hervorragende Fahreigenschaften in allen vier Jahreszeiten.

Der Nexen N’Fera Sport belegt beim alljährlichen TCS-Sommerreifentest einen Spitzenplatz und wird mit der Note «empfehlenswert» ausgezeichnet. Der Reifen in der Dimension 225/50 R17 überzeugt mit starken Leistungen auf trockener Fahrbahn und geringem Treibstoffverbrauch. Hier zum grossen Sommerreifentest.

www.reifen.tcs.ch

Wissen bringt Sie weiter: Schulungsprogramm 2021

Wissen bringt Sie weiter: Schulungsprogramm 2021

Die Trainings sind ein wichtiger und geschätzter Bestandteil unseres Konzeptes. So konnten wir im letzten Jahr trotz Corona einen Rekord von 565 Teilnehmenden an 68 Trainings verbuchen. Auch konnten wir trotz einigen Verschiebungen fast alle Kurse nachholen.

Das Schulungsprogramm für 2021 steht schon seit einigen Wochen, doch die definitive Terminierung wurde uns durch die Corona-Situation nicht einfach gemacht. Mit den aktuellen Corona-Massnahmen dürfen wir Hochvolt-Trainings sowie die Kältemittelprüfung anbieten, da diese als systemrelevant taxiert werden. Die übrigen Trainings haben wir ab März 2021 terminiert.

Sie finden bereits alle Trainings online und können diese direkt buchen: autotechnik.ch/training. Ein gedrucktes Trainingsprogramm erhalten Sie in den nächsten Tagen per Post oder können es bereits online durchblättern.

Training: Neuer Lehrgang «Geschäftsführung Automobilgarage»

Training: Neuer Lehrgang «Geschäftsführung Automobilgarage»

In Zusammenarbeit mit Beat Baumgartner der Firma Eurotraining GmbH lanciert die hostettler autotechnik ag das neue Ausbildungsformat «Geschäftsführung Automobilgarage». Ziel des Lehrganges ist es, sämtliche relevanten Bereiche aus dem Führungsalltag einer Automobilgarage zu bündeln.

Als Ergänzung zum vielfältigen Trainings-Angebot der hostettler autotechnik ag findet dieses Jahr zum ersten Mal der Lehrgang «Geschäftsführung Automobilgarage» statt. Das neue Ausbildungsformat richtet sich an aktuelle und künftige GeschäftsführerInnen und InhaberInnen von Automobilgaragen sowie deren Führungskräfte.

Die einzelnen Themen werden in Tageskursen bearbeitet. Dabei wird grossen Wert auf den Praxisbezug gelegt: Der Schulungsleiter, Beat Baumgartner, stammt selbst aus der Garagen-Welt. Die Erfahrungen der Teilnehmenden sind ein wichtiger Bestandteil und werden in den Kursen integriert.

Der Lehrgang findet aber nicht nur im Seminarraum statt. Ergänzt wird die Ausbildung mit einem individuellen Coaching für jeden Teilnehmer. Ziel dabei ist es, die erlernten Methoden direkt im jeweiligen Garagenbetrieb anwenden zu können. Das persönliche Coaching findet während einem halben Tag online und während einem ganzen Tag vor Ort im Betrieb statt.

Ausserdem werden alle Module via Online-Gruppenmeeting nachbearbeitet. Den Schwerpunkt des persönlichen Coachings können die Teilnehmenden individuell für ihren Betrieb wählen. Darüber hinaus sollen sich die Teilnehmenden auch untereinander vernetzen, sich gegenseitig in den Betrieben besuchen und gemeinsam das Gelernte mittels Transferaufgaben in die Praxis umsetzen.

Die Teilnehmenden erhalten das Zertifikat «Geschäftsführung Automobilgarage», ausgestellt durch die hostettler autotechnik ag.

Der Lehrgang startet erstmalig im Frühjahr 2021 und dauert drei Jahre. Die Anmeldung sowie die genauen Kursdaten sind hier publiziert.

Juice Technology AG: Weltweit unabhängig, sicher und flexibel laden

Juice Technology AG: Weltweit unabhängig, sicher und flexibel laden

2020 war das Jahr der Elektromobilität. Durch die Verfügbarkeit verschiedener E-Auto- Modelle in unterschiedlichen Preisklassen und der wachsenden Ladeinfrastruktur wird E-Mobilität für jeden zugänglich. Garagen müssen sich für eine vermehrte Nachfrage nach neuen Serviceleistungen rüsten.

Heute kann sich kein Automobilbauer mehr leisten, keine Elektrofahrzeuge in seiner Flotte zu haben. Die Fahrzeuge sind nicht nur in der Anschaffung günstiger geworden – sie werden zudem staatlich gefördert. In vielen Kantonen und Gemeinden gibt es eine Reduktion der Motorfahrzeugsteuer oder Zuschüsse für die private Ladeinfrastruktur. Folglich steigt die Anzahl der Neuzulassungen stetig an und das wirkt sich natürlich auch auf den Alltag von Werkstätten, Garagen und sonstigen Dienstleistern im Automobilsektor aus.

Werkstätten benötigen volle Flexibilität und absolute Sicherheit

Um den Service und die Reparaturen von E-Fahrzeugen auch künftig einwandfrei gewährleisten zu können, müssen Garagen und Werkstätten sich bereits jetzt das entsprechende Know-how aneignen und ihre Ausstattung erweitern. Hierzu zählt auch der Auf- und Ausbau der Ladeinfrastruktur vor Ort.

Sicherheit und Flexibilität sind die ausschlaggebenden Argumente für Garagen und Werkstätten bei der Auswahl der Ladegeräte. Die Ladestationen müssen robust, sicher, einfach und intuitiv zu bedienen, normkonform und flexibel nutzbar sein.

Wichtige Voraussetzung: Sie müssen den Widrigkeiten des Werkstattalltags wie Spritzwasser, Staub, Dreck standhalten und vor allem auch überfahrsicher sein. Lösungen wie der Juice Booster 2 der Schweizer Juice Technology AG decken diesen Bedarf.

Keine zusätzliche Ladezeit dank mobiler Lösungen

Der Juice Booster 2 ist eine mobile 22-kW-Ladestation, die es dank einer umfassenden Adapterauswahl weltweit an allen üblichen Haushalts- und Industriesteckdosen ermöglicht sorglos zu laden – unabhängig von deren Art, Leistung oder Stärke. Die Adapter werden über den überfahrbaren Verbindungsstecker Juice Connector mit dem Juice Booster 2 verbunden. So erkennt das Gerät vollautomatisch welche Ladeleistung nun abgerufen werden kann. Die Ladestation ist wasserdicht, mit bis zu drei Tonnen Radlast überfahrsicher, federleicht mit einem Gewicht von 1 kg und kompatibel mit allen aktuell auf dem Markt verfügbaren und künftig erscheinenden Elektroautos, die über einen Typ-2- oder Typ-1- Anschluss verfügen.

Der Juice Booster 2 deckt nicht nur die Anforderungen an Flexibilität und einfaches Handling, sondern ist gerade hinsichtlich Robustheit ungeschlagen. Im Gegensatz zu anderen mobilen Ladestationen ist er TÜV-SÜD-zertifiziert und wird nicht zuletzt deswegen auch von grossen Autoherstellern wie Opel genutzt und empfohlen.

Besonders interessant für Garagen und Autowerkstätten ist die mobile Ladestation in der Ausführung für den professionellen Bereich. Im Gegensatz zum serienmässigen Produkt verfügt der Juice Booster 2 Pro zusätzlich über wechselbare Adapter fahrzeugseitig. Damit können E-Autos aller Hersteller geladen werden. Dank verfügbarer Verlängerungskabel ist auch die Distanz zum Netzanschluss nicht mehr von Bedeutung. Es muss somit nicht zwingend die Standzeit vor und nach dem Service genutzt werden, um das Fahrzeug zu laden – dies kann bereits ohne zusätzlichen Aufwand während der Reparatur und Instandhaltungstätigkeiten erledigt werden.

Entdecken Sie den Juice Booster in unserem Webshop (www.h-base.com). Mehr zu den Produkten und Lösungen von Juice auf www.juice-world.com.

Erster Elektroauto Online Kongress

Erster Elektroauto Online Kongress

Am ersten Elektroauto Online Kongress vom 9. bis 11. Februar 2021 sprechen zwölf Experten zu unterschiedlichen Themen im Bereich der Elektromobilität in der Schweiz.

Von unserer Seite referieren Marcel Stocker und Martin Joller über die Themen Hochvolt und Batterieentwicklung und über das Werkstattkonzept «eGarage».

In den einzelnen Interviews à 30 Minuten gehen die Experten vertieft auf die heutigen und zukünftigen Herausforderungen ein und geben Auskunft auf häufig gestellte Fragen.

Die Themen sind:

  • Ladesäulen zuhause und unterwegs
  • Batterieentwicklung und Entsorgung
  • Intelligente Ladeinfrastrukturlösungen
  • Zukunftsaussichten der Mobilität
  • Marktentwicklung Schweiz
  • Alternative Antriebe
  • Aus- und Weiterbildungen
  • Neue Vertriebsmodelle und Konzepte
  • und vieles mehr

Dieser Kongress eignet sich für InhaberInnen, GeschäftsführerInnen, Verkaufs- oder MarketingleiterInnen, VerkäuferInnen und alle diejenigen, die sich für die neusten Entwicklungen in der Elektromobilität interessieren.

Ihre Teilnahme ist kostenlos. Unter www.elektroauto-kongress.ch können Sie sich anmelden und vom 9. bis 11. Februar mit dabei sein.

Organisation & Moderation: Trepos AG
Sponsoring-Partner: CAR FOR YOU AG und hostettler autotechnik ag