Mit dem Nexen N’Fera Sport sicher durch den Sommer

Mit dem Nexen N’Fera Sport sicher durch den Sommer

Der Nexen N’Fera Sport belegt beim alljährlichen TCS-Sommerreifentest einen Spitzenplatz und wird mit der Note «empfehlenswert» ausgezeichnet. Mit dem Auto-Bild-Siegel «vorbildlich» beweist Nexen einmal mehr, dass Spitzenqualität nicht immer teuer sein muss. Der Reifen in der Dimension 225/40 R18 überzeugt mit starken Leistungen auf trockener Fahrbahn, geringem Treibstoffverbrauch und  wurde in der Kategorie «Verschleiss» mit der Bestnote ausgezeichnet. 

Der Nexen N’Fera Sport belegt beim alljährlichen TCS-Sommerreifentest einen Spitzenplatz und wird mit der Note «empfehlenswert» ausgezeichnet. Mit dem Auto-Bild-Siegel «vorbildlich» beweist Nexen einmal mehr, dass Spitzenqualität nicht immer teuer sein muss. Der Reifen in der Dimension 225/40 R18 überzeugt mit starken Leistungen auf trockener Fahrbahn, geringem Treibstoffverbrauch und  wurde in der Kategorie «Verschleiss» mit der Bestnote ausgezeichnet. 

Hält man sich an die bekannte Faustregel «von O bis O», steht an Ostern bereits der Reifenwechsel an. Pünktlich zum Beginn der warmen Jahreszeit hat der Touring Club Schweiz 16 Sommerreifen auf Herz und Nien getestet. Mit dem traditionellen Sommerreifentest bietet der TCS allen Autofahrern eine unabhängige Entscheidungshilfe für den Reifenkauf. Auf der TCS-Teststrecke wurde dazu das Fahrverhalten der Pneus auf trockenem und nassem Belag getestet sowie der Fahrkomfort, Treibstoffverbrauch und der Verschleiss untersucht.

Der neue Nexen N’Fera Sport hat im Test seine Qualitäten unter Beweis gestellt. Getestet in der Mittelklasse-Dimension 225/40 R18 92Y, zeigte der Sommerpneu starke Leistungen auf trockener Fahrbahn und glänzte dank geringem Rollwiderstand mit niedrigem Spritverbrauch. In der Kategorie «Verschleiss» fährt der N’Fera Sport gar die Bestnote ein. Und auch auf nasser Fahrbahn braucht sich der N’Fera Sport nicht vor den meist deutlich teureren Konkurrenzprodukten zu verstecken. Der TCS verleiht dem Nexen-Reifen dank zuverlässiger Performance das Testsiegel «empfehlenswert».

Der südkoreanische Reifenhersteller Nexen beweist mit dem Testergebnis einmal mehr die Spitzenqualität seiner Produkte. «Neben dem hervorragenden Leistungsniveau bietet der N’Fera Sport einen fairen Preis, mit dem er seine Konkurrenzprodukte um Wagenlängen hinter sich lässt», erklärt Patrik Spirig, Leiter Pneu-Service der Hostettler Autotechnik AG. Mit gutem Grund vertrauen weltweit führende Automobilhersteller wie Skoda, Seat, Fiat und Volkswagen in der Erstausrüstung auf die Reifen von Nexen Tire. «Denn Spitzenqualität muss nicht immer teuer sein», schmunzelt Patrik Spirig.

Tipps für Kundennähe trotz Corona

Tipps für Kundennähe trotz Corona

Die aktuelle Situation zwingt uns alle dazu etwas kreativer zu sein. Die MFK’s sind teilweise geschlossen, Kunden meiden jeden unnötigen Kontakt und das Auto ist bei vielen nicht zuoberst auf der Prioritätenliste. Viele unserer Kunden haben uns in den letzten Tagen damit beeindruckt, wie sie diesen Herausforderungen mit guten Ideen und viel Kreativität begegnen. Deshalb haben wir Ihnen hier ein paar Ansätze beschrieben, welche Sie vielleicht auch zu guten Lösungen inspirieren können.

Sicherheitsmassnahmen umsetzen
Setzen Sie die vom BAG vorgeschriebenen Massnahmen konsequent um. Achten Sie auf eine genug grosse Wartezone, den Abstand zwischen Mitarbeitern und Kunden und desinfizieren Sie alle Kontaktstellen. Desinfizieren Sie auch die Kontaktstellen in den Autos, wenn Sie diese annehmen und bevor Sie sie wieder ausliefern. Zeigen Sie aber auch, was Sie tun: Legen Sie einen Zettel ins Auto, wo Sie bestätigen, dass dieses gründlich desinfiziert wurde. Ihr Kunde fährt so mit einem guten Gefühl vom Platz und erzählt das im Besten Fall auch weiter.

Kunden informieren
Informieren Sie Ihre Kunden darüber, dass Sie nach wie vor für Sie da sind. Zeigen Sie Ihnen auch, welche Sicherheitsmassnahmen Sie getroffen haben und welche speziellen Angebote Sie kreiert haben, um auf die aktuelle Situation zu reagieren. Nutzen Sie dazu alle Kanäle: E-Mail, Ihre Homepage, Social-Media oder als Post-Mailing. Aufgrund der speziellen Lage wird sicher auch der direkte Kontakt via SMS und Whatsapp akzeptiert.

Homepage aktualisieren
Aktualisieren Sie unbedingt Ihre Homepage: Informieren Sie, dass Ihr Betrieb nach wie vor geöffnet ist. Zeigen Sie, welche Massnahmen Sie getroffen haben und welche Angebote Sie kreiert haben.

Installation eines Schlüsseltresors
Da die Kunden aktuell den persönlichen Kontakt nach Möglichkeit meiden, kann durch die Installation eines Schlüsseltresors die Fahrzeug-Übergabe ohne persönlichen Kontakt sichergestellt werden. Aktuelle Angebote finden Sie hier.

Spezial-Angebote
Überlegen Sie sich, mit welchen Angeboten und Dienstleistungen Sie die Autos Ihrer Kunden aktuell in die Werkstatt bekommen. Ein paar Ideen:

  • Ein Hol- und Bring-Service in Verbindung mit der Desinfektion der Kontaktstellen im Auto kann dem Kunden die Sicherheit bieten, die ihn überzeugt, auch jetzt sein Auto in den Service zu bringen.
  • Wenn der Kunde aktuell eher zuwarten möchte, braucht er zusätzliche Anreize wie Aktionen, Zusatzleistungen, Zugabe-Produkte, etc. um trotzdem aktiv zu werden.
  • Die meisten ÖV-Nutzer sind auf das Auto umgestiegen. Wer also aktuell noch arbeitet, hat meist sein Auto am Arbeitsplatz. Bieten Sie bei Unternehmen in der Nähe Ihrer Garagen den Mitarbeitern einen Hol- und Bring-Service für Reifenwechsel oder Service an.
  • Wenn der Kunde nicht zu Ihnen kommt, können Sie zum Kunden gehen. Die Montage der Sommerräder beim Kunden vor Ort oder am Arbeitsplatz kann Ihre Kunden davon überzeugen, die Räder trotzdem bereits wechseln zu lassen.

Direkte Kundenansprache
Durchforsten Sie Ihre Kundendatei nach Kunden, welche schon länger nicht mehr bei Ihnen waren oder bei welchen bald ein Service fällig sein könnte. Nutzen Sie die Chance, Ihre Kunden dank Home-Office telefonisch zu Hause zu erreichen und laden Sie diese persönlich zu einem Werkstatt-Termin ein – vielleicht in Verbindung mit einem Spezial-Angebot.

Firmen-Kunden
Gibt es in Ihrer Kundschaft Firmen-Fahrzeuge, welche wegen den aktuellen Einschränkungen nicht genutzt werden können? Laden Sie diese proaktiv zum Service- oder Reifenwechsel ein, so dass die Autos einsatzbereit sind, wenn sie wieder gebraucht werden.

Sie haben weitere Ideen oder bereits etwas erfolgreich umgesetzt? Schreiben Sie uns und wir ergänzen unsere Liste: info@autotechnik.ch.

Wir liefern weiterhin – Ladengeschäft geschlossen

Wir liefern weiterhin – Ladengeschäft geschlossen

Aufgrund der ausserordentlichen Lage betreffend dem Corona-Virus sind wir bestrebt, uns an die Weisungen des Bundesamtes für Gesundheit zu halten und unseren Beitrag zur Entschärfung der Situation zu leisten. Wir wollen Sie informieren, was dies für Sie bedeutet:

Lieferungen werden weiterhin angeboten
Unser Lieferdienst beliefert Sie wie gewohnt. Unsere Mitarbeitenden sind angehalten, die Ware speditiv zu deponieren und dabei den empfohlenen Mindestabstand von 2 Meter zu unserer Kundschaft einzuhalten.

Ladengeschäfte bleiben geschlossen. Abholung auf Voranmeldung möglich
Unsere Ladengeschäfte bleiben ab sofort geschlossen. Telefonische Bestellungen bereiten wir auf Wunsch vor und legen Ihnen diese im Eingangsbereich zur Abholung bereit.
Mit diesen Massnahmen wollen wir Ihre Sicherheit sowie die unserer Mitarbeitenden bestmöglich gewährleisten. Vielen Dank für Ihre Zusammenarbeit und Mithilfe.

Ihr Team der hostettler autotechnik ag

Neu bei der hostettler autotechnik ag: Yuasa-Batterien

Neu bei der hostettler autotechnik ag: Yuasa-Batterien

Die hostettler autotechnik ag bietet ab sofort über 60 Produkte des japanischen Batterieherstellers Yuasa an. Die Batterien überzeugen durch Innovation und absolute Spitzenqualität. Besonders bei Lithium-Ionen-Batterien und im Einsatz neuer Technologien sind die Japaner der Konkurrenz stets einen Schritt voraus. Mit der Sortimentserweiterung stellt sich die hostettler autotechnik ag optimal für die fortschreitende Elektrifizierung im Strassenverkehr auf und bietet seinen Kunden einfachen Zugang zu den Produkten des Weltmarktführers.

Die hostettler autotechnik ag nimmt per sofort über 60 Produkte des Batterieherstellers Yuasa ins Sortiment auf. Der japanische Konzern ist besonders im Bereich der Lithium-Ionen-Batterien führend und bietet ein breites Angebot an unterschiedlichen Batterien, beispielsweise solche mit AGM-Technologie. «Die Batterien von Yuasa ergänzen unser bestehendes Sortiment an Varta- und Hoco-Batterien perfekt», freut sich Andreas Jurt, Produktmanager Batterien bei der hostettler autotechnik ag. «Wir kennen und schätzen Yuasa bereits als Partner von Yamaha – da ist es ein logischer Schritt, auch im Automobilbereich mit dem Marktführer zusammenzuarbeiten», erklärt er weiter. Mit der Sortimentserweiterung kommt die hostettler autotechnik ag einem langgehegten Wunsch vieler Kunden nach, welche die unschlagbare Qualität von Yuasa bereits kennen. Die Daten zu den neuen Produkten sind optimal aufbereitet und via TecDoc-Katalog abrufbar. Die Produkte des japanischen Herstellers sind ab sofort bei jeder autotechnik-Filiale und via h-base Ersatzteilkatalog erhältlich.

Yuasa – seit über 100 Jahren unter Strom

Das japanische Unternehmen Yuasa gehört zu den weltweit grössten Herstellern von Autobatterien. Die Firma blickt auf eine über 100-jährige Firmengeschichte zurück und deckt heute vom Notlicht bis zum Grossspeicher sämtliche Akku-Applikationen ab. Von der Luft- und Raumfahrt über die Automobilindustrie bis hin zur Schiffskonstruktion vertrauen grosse Firmen aus allen Bereichen auf Produkte von Yuasa. Als erster Hersteller hat Yuasa Akkus für Elektroautos in Grossserie hergestellt – und ist damit der perfekte Partner für die zunehmende Elektrifizierung im Strassenverkehr. Die Yuasa-Batterien können ab sofort bei der hostettler autotechnik ag bestellt werden.

Absolut gelungene Premiere

Absolut gelungene Premiere

Rund 1700 Fachleute aus dem Autogewerbe fanden am Freitag und Samstag den Weg in die Messe Luzern an die «autotechnik days» der hostettler autotechnik ag. Sie bereuten die Reise nicht und lobten die Premiere des Events durchgehend.

Marcel Stocker, Leiter Automotive bei der hostettler autotechnik ag, und sein Team sorgten für eine absolut gelungene Premiere der «autotechnik days» in der Messe Luzern.

Während Jahren war die hostettler autotechnik ag ein fixer Bestandteil der Halle 7 an der Geneva International Motor Show (GIMS). Die Fachmesse der Zulieferer in besagter Halle 7 fiel der inhaltlichen Neuausrichtung der GIMS zum Opfer. Wo während Jahrzehnten die Anbieter von Werkstatteinrichtungen, Werkzeugen, Schmierstoffen, Verbrauchsmaterialen und Chemikalien ihre Produkte und Dienstleistungen angeboten hatten, sollten vom 5. bis 15. März die verschiedenen alternativen Antriebstechnologien im Fokus stehen – inklusive Testfahren mit Elektro-, Hybrid- und CNG-Fahrzeugen. Für die Zulieferer war kein Platz mehr.

Die hostettler autotechnik ag organisierte mit den «autotechnik days» erstmals ihre eigene Fachveranstaltung. Sie suchten nach Alternativen, um den Dialog mit ihren Kunden, den Garagisten und Fachleuten des Schweizer Autogewerbes aufrechtzuerhalten. Nicht der Verkauf solle im Zentrum stehen, sondern die Vermittlung von Know-how. Entsprechend viel Gewicht legten die Veranstalter um Marcel Stocker, Leiter Automotive bei der hostettler autotechnik ag, auf die insgesamt 17 Workshops. Das Themenspektrum der in aller Regel sehr gut besuchten, rund 30-minütigen Workshops war breit gefächert: Von Garagenkonzepten, über Tuning, Batterietechnologie und Turbolader Technik bis zu Marketing und digitalen Tools reichte die Palette.

Doch nicht nur Gäste in der Messe Luzern profitierten, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von hostettler selbst, die durch die Organisation des Events als Team und während der Einsätze vor Ort enger zusammenrückten. «Die autotechnik days waren eine gute Plattform, um sich mit Kunden auszutauschen und Gespräche zu führen», erklärt Marcel Stocker. «Ob an der Bar, die von uns betrieben wurde oder beim Feierabendbier: Es gab zahlreiche Gelegenheiten, Kontakte zu pflegen. Das ist sehr wertvoll. Genauso wie die Organisation, welche wohl die beste Teambildungsmassnahme war.»

Nach zwei Messetagen durften die Verantwortlichen ein sehr positives Fazit ziehen: «Wir erhielten durchwegs gute Rückmeldungen, sowohl von den Kundinnen und Kunden als auch von den Lieferanten», sagt Marcel Stocker. Er ergänzte: «Wir waren sehr froh, dass der Event durchgeführt werden konnten.» Denn nach dem Entscheid des Bundesrats am Freitagvormittag, alle Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern zu verbieten, war während ein paar Stunden unklar, ob das Forum, wie geplant, fortgeführt werden konnte.

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PassThru mit EuroDFT: Hersteller-Diagnose der gängigsten Marken mit einem einzigen Werkzeug

PassThru mit EuroDFT: Hersteller-Diagnose der gängigsten Marken mit einem einzigen Werkzeug

Neu in der Schweiz erhältlich ist die Passthru-Diagnoselösung der Adis Technology GmbH – exklusiv präsentiert von der hostettler autotechnik ag an den autotechnik days. Das deutsche Unternehmen bietet mit dem «Euro5/6 Diagnose- und Flash-Tool», kurz EuroDFT, ein Universalwerkzeug zur Diagnose und Programmierung von Euro5/6-Fahrzeugen mit Original-Software des Herstellers OEM). Das System erlaubt die Diagnose und Programmierung der gängigsten Marken mit einem einzigen Werkzeug. Kurz: Das universal einsetzbare System öffnet den freien Garagen das Tor zur Herstellerwelt. Das EuroDFT vereint die Software mehrerer Fahrzeughersteller auf einem Laptop. Dieser wird zusammen mit einem Passthru-Adapter (EuroVCI) ausgeliefert, damit die standardisierten OBD-Zugänge genutzt werden können. Auf Wunsch kann auch mit den Herstelleradaptern gearbeitet werden. Aktuell werden die Marken Audi, BMW, Chevrolet (EU), Ford, Mercedes-Benz, Mini, Opel/Vauxhall, Seat, Skoda, Smart, Toyota und VW unterstützt.

Motorsport im Fokus

Motorsport im Fokus

Nicht nur die Moderatorin Cyndie Allemann, Rennfahrerin und Expertin der TV-Sendung «Grip», hat bei den «AutotechnikDays» Benzin im Blut, sondern auch zwei spannende Podiumsgäste. Der dreifache Le-Mans-Sieger und zweifache FIA Langstreckenweltmeister Marcel Fässler ist in Luzern genauso vor Ort wie Flavio Helfenstein, Weltmeister in Automobiltechnik 2011, der mit seiner Firma Helftech Engineering inzwischen Produkte für den Motorsport entwickelt. Alle Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf www.autotechnikdays.ch

Audi-Pilot Marcel Fässler zwischen seinen Einsätzen bei einem WEC-Langstreckenrennen im Gespräch mit seiner Rennfahrerkollegin und Moderatorin an den «Autotechnik Days» 2020, Cyndie Allemann.

Herr Fässler, Sie wurden kürzlich zusammen mit Ihren Audi-Teamkollegen André Lotterer und Benoit Tréluyer in die «FIA Hall of Fame» aufgenommen. Wie wichtig sind solche Ehrungen für Sie? Marcel Fässler, Rennfahrer: Es ist eine ganz besondere Ehre, in einem so prominenten Kreis aufgenommen zu werden. Natürlich auch eine Bestätigung für das, was meine Teamkollegen André, Ben und ich in der Langstrecken-WM zusammen erreicht haben.

Sie standen 2019 mit dem Audi R8 LMS in der GT-Meisterschaft und bei Langstreckenklassikern im Einsatz und bestritten mit der Corvette C7.R diverse Rennen der amerikanischen zur IMSA-Langstreckenrennen-Serie. Welche Einsätze sind für 2020 geplant? Und welche Ziele haben Sie sich gesetzt? Mein Programm für dieses Jahr sieht sehr ähnlich aus wie 2019. Der Fokus liegt klar auf den wichtigen 24-Stunden-Klassikern wie Le Mans und Nürburgring. Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist zudem der einzige Klassiker, den ich noch nicht gewinnen konnte. Es wäre schön, wenn dies noch klappen würde.

Sie gehören zu den erfolgreichsten Autorennfahrern der Schweiz, einem Land ohne eigene Rennstrecke, wie haben Sie zum Motorsport gefunden? Und was braucht es heute, um im Motorsport Fuss zu fassen? Nebst Talent sehr viel Durchhaltewillen, Ehrgeiz und ein gut organisiertes Umfeld, das die Kontakte zu den richtigen Leuten im Motorsport hat. Und was natürlich sehr hilfreich ist, wenn man schon gute Sponsoren mitbringen kann.

Sie treten bei den «Autotechnik Days» auf. Was sind Ihre wichtigsten Botschaften? Ich werde über meine Erfahrungen im Rennsport sprechen. Da möchte ich noch nicht zu detailliert werden.

Flavio Helfenstein wurde 2011 Weltmeister in «Automotive Technology» und hat inzwischen mit seinem Bruder eine eigene Motorsportabteilung aufgebaut.

Herr Helfenstein, Sie sicherten sich 2011 den Titel als bester Automobil-Mechatroniker der Welt. Was hat Ihnen dieser WM-Titel gebracht? Flavio Helfenstein, Geschäftsführer Helftec Engineering: Vom Titel habe ich vor allem in Bezug auf die Glaubwürdigkeit meiner Fähigkeiten profitieren können, was im Umgang mit Kunden ein Vorteil ist. Egal, in welcher Sparte oder mit welchen Personen man zu tun hat, alle können sich unter einem WM-Titel etwas vorstellen. Das geht über die fachliche Qualifikation hinaus. Die Leute wissen, dass es auch Biss und Beharrlichkeit für den Titel braucht. Von daher hat er mir sicherlich geholfen. Zudem konnte ich auf dem Weg zum Weltmeistertitel zahlreiche Kontakte knüpfen.

Sie gründeten 2014 mit Helftec Engineering eine eigene Motorsportabteilung. Reichten die Herausforderung im familieneigenen Garagenbetrieb nicht mehr? Helftec habe ich zusammen mit meinem Bruder Guido aufgebaut. Wir wollten damals nicht nur einfach den elterlichen Betrieb übernehmen, sondern hatten den Ehrgeiz, noch etwas Eigenes aufzubauen. Wir hatten festgestellt, dass es in der Schweiz einen Markt für Motorsportentwicklungen gibt. Zudem haben wir beide auch Spass daran. Während ich mich um die Leitung, die Konstruktion und den Bau der Fahrzeuge kümmere, ist mein Bruder für die Steuergerätprogrammierung und die Prüfstandläufe zuständig. So ergänzen wir uns gut. Ausserdem haben wir damit für unseren Familienbetrieb ein zweites Standbein aufbauen können.

Sie treten bei den «Autotechnik Days» auf. Was sind Ihre wichtigsten Botschaften? Spontan sind es zwei. Erstens: Selbst in der heutigen Zeit kann man als junger Garagist noch etwas erreichen und aufbauen, denn gute Arbeit ist weiterhin gefragt. Zweitens: «Swissness» hat seine Vorteile, selbst wenn man der internationalen Konkurrenz ausgesetzt ist. Man kann sich mit ihr messen, wenn man Qualität bietet und selbst nicht stehen bleibt.

Über 80 Themen warten auf Sie. Das komplette und laufend aktualisierte Programm finden Sie unter autotechnikdays.ch

Die Welt und die Aufgaben des Garagisten werden immer komplexer

Die Welt und die Aufgaben des Garagisten werden immer komplexer

Der Autovisionär Frank M. Rinderknecht, Gründer von Rinspeed, überrascht seit über 40 Jahren mit immer neuen Mobilitätsideen. Aktuell zeigt er in Las Vegas mit dem autonomen MetroSnap seinen neusten Wurf. Der findige Zürcher, der einst selbst als Garagist tätig war, wird Ende Februar auch einer der Referenten an den Hostettler Autotechnik Days sein. Alle Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf www.autotechnikdays.ch

Rinspeed MetroSnap

Ende Februar führt die Hostettler Autotechnik AG erstmals die Autotechnik Days durch, bei denen Garagisten, Lieferanten, Experten und Industrie sich austauschen und ihr Wissen transferieren können. Referate und Podiumsgespräche unter anderem mit Rennfahrer Marcel Fässler, Berufsweltmeister Flavio Helfenstein oder Schweizer Autovisionär Frank M. Rinderknecht liefern spannende Hintergrundinformationen. Frank M. Rinderknecht zeigt in Las Vegas an der internationalen Consumer Electronics Show (CES) gerade sein neustes Mobilitätskonzept als Weltpremiere. Beim MetroSnap sind Fahrwerk und Aufbauten getrennt und können daher eigene Wege gehen. Dank des modularen Systems kann das Rinspeed-Konzept die sich immer weiter öffnende Schere der Lebenszyklen von Soft- und Hardware durchbrechen. Die AGVS Medien sprachen mit dem Schweizer Autovisionär.

Rinderknecht, mit dem MetroSnap zeigen Sie an der CES in Las Vegas die dritte Variante eines Fahrzeuges, bei dem Fahrwerk und Aufbauten unterschiedliche Wege gehen. Was sind die wichtigsten Neurungen daran? rank M. Rinderknecht: it dem Snap 2018 haben wir der modularen Fahrzeug-Idee viel Auftrieb gegeben, wie ähnliche Ideen von Scania, Kia oder Mercedes zeigten. Das Kernproblem liegt jedoch im einfachen, schnellen und kostengünstigen Wechsel der Module. Da waren wir bei Rinspeed anfangs ebenfalls auf dem falschen Weg. Das haben wir beim MetroSnap geändert und uns dabei von den weltweit und unter allen Wetterbedingungen erprobten ULD-Container-Wechselsystemen für Flugzeuggepäck und Frachtgut an den Flughäfen inspirieren lassen.

Wieso haben Sie in den letzten Jahren auf modulare Fahrzeuge-Konzepte gesetzt? urch die flexible Nutzung verschiedener Aufbauten lässt sich die Anzahl der teuren und systembedingt kurzlebigen automatisierten Fahrzeuge reduzieren. Gleichzeitig lassen sich auch unterschiedliche Transportanforderungen für Mensch und Waren bedienen. Bei der automatisierten Zustellung ist nicht die letzte Meile, sondern der letzte Meter das Problem. Eine Heerschar von Drohnen, die uns Pakete liefert, wollen wir genauso wenig wie die Karawanen der Zustelldienste, die täglich in die Städte fahren. Oder «Robo-Dogs», die am Schluss an verschlossenen Türen oder einem fehlenden Lift für die Zustellung in einen oberen Stock scheitern. Mit dem MetroSnap kommt der Service trotzdem zum Kunden. Das flexible Aufbaumodul wird dorthin transportiert und abgestellt, wo und wann es der Kunde wünscht – zuhause oder im Büro –, die letzten 50 Meter geht man selbst. Und weil die Industrie insgesamt bezüglich autonomem Fahren realistisch geworden ist und eher von zehn als fünf Jahren bis zur Realisierung ausgeht, kann ich mir den MetroSnap auch mit Fahrer vorstellen.

Ihr Konzept hat einen Elektroantrieb. Wieso und wäre auch ein anderer Antrieb, beispielsweise Wasserstoff, denkbar? Ja. Es ist unbestritten, dass wir in der Mobilität den Abzweiger hin zur Nachhaltigkeit jetzt schaffen müssen. Daher ist es müssig zu diskutierten, wie viel graue Energie in einem Stromer steckt. Auch beim Wasserstoff handelt es sich ja um einen E-Antrieb, nur wird der Strom an Bord produziert. Entscheidend ist bei jedem Antrieb, dass die Energieherstellung nachhaltig erfolgt. Da ist in der Schweiz ein Umdenken gefragt, wir wollen keinen Atomstrom mehr, keine Windräder, keine Stauseen, aber doch Öko-Strom…

Welchen Herausforderungen muss sich die Autoindustrie in den nächsten Jahren stellen? Die Hersteller sind in einer sehr schlechten Position. Ihr Geschäftsmodell der letzten 120 Jahre beginnt wegzubrechen. Gleichzeitig müssen sie Geld für Entwicklungen in innovative Antriebe und autonomes Fahren ausgeben, das sie gar nicht mehr verdienen. Auch die bisherige Segmentierung von Hersteller, Händler und Garagist sowie Besitzer wird sich komplett ändern. Ich kann mir gut vorstellen, dass es künftig Mobilitätskonzepte und -service ohne konkrete heutige Markenzuordnung zugibt und dazu eine Betreibergesellschaft wie beispielsweise Uber bei den Fahrdiensten. Dort sitze ich heute schon in einem Mercedes und beim nächsten Mal in einem Tesla, um von A nach B zu kommen. Auch wenn Hersteller nun Mobilitätsservices aufbauen, bin ich nicht sicher, ob der Kunde bereit ist, extra länger auf ein Fahrzeug seiner Marke zu warten. Derjenige mit dem dichtesten Angebot wird sich hier durchsetzen. Daher könnten auch andere Anbieter wie Amazon oder Zalando mit ihrer Erfahrung aus dem Service- und Zustellbereich im Mobilitätsbereich Fuss fassen.

Sie treten bei den Hostettler Autotechnik Days auf. Was sind Ihre wichtigsten Botschaften? In der Schweiz tut man sich mit Veränderungen schwer, hält lieber an Bewährtem fest. Ich möchte aufzeigen, dass man die Zukunft umarmen statt abweisen soll: proaktiv, nicht reaktiv handeln! Man sollte als Garagist nicht über E-Autos fluchen, die das jetzige Geschäft in Frage stellen – sie werden ohne Zweifel Fuss fassen –, sondern nach Nischen und neuen Geschäftsfeldern mit E-Autos suchen. Zudem wird natürlich auch die virtuelle Vorpremiere des MetroSnap, der kurz danach an der GIMS seine Schweizer Premiere feiert, ein Thema sein.

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Der Zürcher Frank M. Rinderknecht gründete 1977 die Rinspeed Garage, um Sonnendächer aus USA zu Importieren und Behindertenfahrzeuge herzustellen

Motul und Volvo – Ein starkes Team!

Motul und Volvo – Ein starkes Team!

Automatikgetriebe sind weiter auf dem Vormarsch: Mehr als die Hälfte aller neu zugelassenen Autos werden in der Schweiz mit zwei Pedalen ausgeliefert. Auch bei Volvo Cars zeigt sich dieser Trend. Markenvertreter des schwedischen Premium-Herstellers setzen für die professionelle Wartung von automatisierten Schaltgetrieben zunehmend auf das MotulEvo Servicekonzept.

MOTUL EVO ATM inkl. Adapterkit

Neuzulassungen von Fahrzeugen mit Automatikgetrieben steigen seit Jahren stark an. Mit der Entwicklung hin zu automatischen Getrieben nimmt auch das Bedürfnis nach deren professioneller Wartung zu. Die Lebensdauer eines automatischen Getriebes lässt sich mit fachmännischer Pflege deutlich verlängern. Der französische Schmiermittelhersteller Motul hat daher mit dem MotulEvo-Konzept ein einzigartiges Serviceangebot lanciert, das den effizienten Service für die Getriebe moderner Fahrzeuge ermöglicht.

MotulEvo ist als komplettes Serviceangebot für Automatik, DSG und CVT Getriebe konzipiert. Es umfasst verschiedene Produkte und Dienstleistungen, wobei das MotulEvo Servicegerät im Zentrum steht. Dieses wird sowohl für die Getriebespülung, als auch für den vollständigen Getriebeölwechsel verwendet. Die dafür notwenigen Schritte laufen zum grossen Teil automatisch ab und führen den Anwender über ein Display und Schaugläser durch alle Arbeitsschritte. Die benötigten Mengen an Reinigungsadditiven und Schmierstoffen können bei Bedarf über den integrierten Drucker ausgedruckt werden. Ergänzt wird das Angebot durch eine technische Datenbank, die Anleitungen und Sicherheitshinweise für die verschiedenen Anwendungsbereiche umfasst.

Volvo Vertreter spülen Getriebe mit MotulEvo  

Auch die Kundschaft des schwedischen Premium-Herstellers Volvo bevorzugt hierzulande das Automatikgetriebe. Aktuelle Zahlen belegen dies: «Über 80 % der verkauften Volvo Neuwagen in der Schweiz sind Automaten», sagt Daniel Frei, Service Manager bei Volvo Cars Switzerland. Dass die Schweizer Volvo Vertreter ihren Kunden den bestmöglichen Service in allen Bereichen bieten wollen, versteht sich von selbst. Schliesslich stellt Volvo Cars in seiner globalen Markenstrategie stets den Menschen in den Mittelpunkt.
Das MotulEvo-Paket passt perfekt zu den hohen Ansprüchen der Volvo Vertreter und ermöglicht die zuverlässige Wartung der Automatikgetriebe. Die Betriebe können sich so in diesem Geschäftsfeld positionieren und der Kundschaft eine weitere, nützliche Dienstleistung anbieten. Die hostettler autotechnik ag hat schweizweit bereits sechs offizielle Volvo Markenvertretungen mit entsprechenden Motul-Geräten ausgestattet. «Und weitere werden folgen», ist sich Daniel Frei sicher.

Daniel Frei, Service Manager bei Volvo Car Switzerland, über den Einsatz von MotulEvo-Geräten in Volvo-Vertretungen:

Daniel Frei, VOLVO CARS SWITZERLAND

hostettler autotechnik ag: Daniel Frei, weshalb steht das Thema Getriebespülung bei Volvo im Fokus?

Daniel Frei: «Zahlreiche Gründe sprechen dafür, den Ölwechsel in Verbindung mit einer Getriebespülung durchzuführen. Wir empfehlen eine Spülung nach 6 Jahren oder 70000-90000km je nach Fahrprofil und Fahrzeuglast. Der Verschleiss am Getriebe wird dadurch verringert und dessen Nutzungsdauer verlängert. »

Schweizweit nutzen bereits sechs offizielle Volvo Vertretungen das MotulEvo-Konzept. Weshalb entscheiden sich immer mehr Volvo Partner für MotulEvo?

«Unsere Markenvertreter vergleichen vor einer Anschaffung verschiedene Systeme. Bei Motul überzeugt das Komplettpaket, welches quasi als Rundum-Sorglos-Paket konzipiert ist. Und auch die technische Datenbank von Motul ist sehr informativ und hilfreich.»

Wie vertreten Ihre Vertriebspartner die Getriebespülungen gegenüber den Kunden?

«Unsere Vertreter weisen die Kundschaft aktiv auf die Möglichkeit und den Nutzen einer Getriebespülung hin. Die Kunden sind sehr interessiert und stellen nähere Fragen. Eine kurze Erklärung über den Zweck einer Spülung kommt bei den Kunden sehr positiv an. Sie erkennen den Sinn einer Investition in die nachhaltige Zuverlässigkeit des Getriebes.»

hostettler autotechnik ag gewinnt den Werkstattkonzept Award der Temot International

hostettler autotechnik ag gewinnt den Werkstattkonzept Award der Temot International

Mit den Werkstattkonzepten AUTOFIT, autpro und ATE BremsenCenter gehört die hostettler autotechnik ag zu den führenden Anbietern von Werkstattkonzepten in der Schweiz. Über 500 Kunden haben sich einem hostettler-Konzept angeschlossen. Dieser Erfolg wird nun von der Temot International mit dem Werkstattkonzpt-Award unterstreichen.

Sascha Vogel, Key Account Manager

Anlässlich des diesjährigen Shareholder-Meetings der Temot International, welches im September in Paris stattfand, wurde die hostettler autotechnik ag mit dem Award für die beste Umsetzung von Werkstattkonzepten ausgezeichnet. Die Temot International ist ein weltweit agierender Einkaufs- und Knowhow-Verbund mit weltweit über 80 Gesellschaftern. Die einzelnen Gesellschafter der Temot International betreiben weltweit 35 unterschiedliche Werkstattkonzepte mit über 20’000 angeschlossenen Werkstätten.

Mit den Komplett-Konzept AUTOFIT, dem modularen autopro-Konzept sowie der Spezialisierung der ATE BremsenCenter bietet die hostettler autotechnik ag für jede Garage das passende Konzept. Fotios Katsardis, Präsident der Temot betonte im speziellen die hohe Kunden- und Marktorientierung, welche die Grundlage für den Erfolg der hostettler-Werkstattkonzepte bilde. Diese Tatsache, kombiniert mit dem unternehmerischen Weitblick in einem sich rasch wandelnden Marktumfeld, gab den Ausschlag dafür, dass der Temot Award für Werkstattkonzepte dieses Jahr in die Schweiz ging.